Ergebnisse 23.Spieltag LL Staffel Ost

    Ergebnisse 23.Spieltag LL Staffel Ost

    VfL Grün- Gold Güstrow - Penkuner SV 2:1 (0:0)

    Tore für den VfL: St.Jabs (83.),T.Schumacher (90.+ 4)


    Greifswalder SV 04 II - Grimmener SV 1:3

    FC Einheit Strasburg - FC Pommern Stralsund 2:2

    TSG Neustrelitz II - SV Teterow 90 3:2

    Tore: 0:1 Wenzlaff (8.), 0:2 Rzeszutek (39.), 1:2 Springer (59.), 2:2 Kambs (61.), 3:2 Szibbat (90.)

    VfB Anklam - SV Rot Weiss Trinwillershagen 0:0
    in teterow spielen zwei ehemalige lalendorfer spieler. desto mehr freut es mich wenn teterow absteigt. weil die beiden durch ihren wechsel nichts bewegt haben außer lalendorf zu schwächen. die beiden hätten mal lieber in der bk bei uns bleiben sollen. bei teterow haben sie ja nichts bewegen können. außer die ersatzbank zu stärken. also ich würde lieber jede woche beim kleinen spielen als nie beim großen!!! ?( :irre
    Sport FREI !!! :headbang
    @ spanier
    Du "alter Fuchs" :))
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    Vfl Grün-Gold Güstrow – Penkuner SV 2:1 (0:0)

    Drei wichtige Punkte für den Klassenerhalt erkämpften die Männer des VfL Grün-Gold Güstrow gegen den Penkuner SV.In einer eher mäßigen ersten Halbzeit,plätscherte das Spiel so vor sich hin.Höhepunkte in den ersten 45.Minuten war ein Schuss von Christian Kriegel gegen den Pfosten des Penkuner Tores (27.Min.)Fast im Gegenzug(29.Min) eine Chance für Penkun,als plötzlich ein Penkuner alleine vor dem Güstrower Keeper auftauchte.F.Nack verkürzte den Winkel und konnte diesen Schuss halten.
    In der zweiten Halbzeit die 1:0 Führung der Penkuner (62.) M.Heinrich lässt sich auf der rechten Seite,in Höhe der Grundlinie ausspielen.Der Penkuner spielt den Ball flach vor das Güstrower Tor,kurze Zwischenberührung eines Penkuners zum eigenen Mitspieler,und dieser lässt F.Nack keine Abwehrmöglichkeit.In der 67.Minute wäre fast das zweite Tor für Penkun gefallen.Ein gefühlvoller Heber geht über den zuweit vor seinem Tor stehenden Güstrower Torwart gegen die Latte.Die letzten 15.Minuten haben es in sich.Während R.Röpcke noch in der 76.Min.den Ball noch über das Penkuner Tor schiesst,macht es Mannschaftskollege St.Jabs in der 83.Minute besser.Ein weiter Einwurf von M.Bohnet kommt im Strafraum zu „Jabbser“ und der haut den Ball halbhoch in die rechte Ecke.Nun wollen es die Güstrower noch mal wissen und drücken auf die Entscheidung.Penkun beschränkt sich nur noch auf das Verteidigen .In der 89.Minute wird ein Kopfballtor von R.Röpcke wegen Torwartbehinderung nicht anerkannt.Doch in der Nachspielzeit hat Güstrow diesesmal das Glück des Tüchtigen auf seine Seite.In der 94.Spielminute kommt T.Schumacher in einem Strafraumgewühl an den Ball und schiesst das viel umjubelte 2:1 für den VfL Grün-Gold Güstrow.

    Nach dem Spiel eine feine Geste der Güstrower Jungs.Sie gehen auf die ehemaligen Trainer und Betreuer zu,die auf der Sitztribühne Platz genommen haben und klatschen der Reihe nach ab.Ein deutliches Zeichen.
    Natürlich ist es auch ein gelungener Einstand des neuen Trainerduos Roland Leutner und Olaf Kettner.

    Aufstellung VfL : Nack,Heinrich,Hagemann,Kriegel,Puschik(75.Hempel),Werth(84.Volkmann),Bohnet,
    St.Jabs,Röpcke,Witte(58.Koss),Schumacher

    Verwarnungen:Schumacher,Bohnet

    Tore:0:1(62.) 1:1 St.Jabs (83.) 2:1 Schumacher (90.+4)

    Schiedsrichter(in): Diana Räder




    Tim Schumacher,Schütze des 2:1
    Kann nur vom Hörensagen mitteilen, dass Grimmen wohl hochverdient in der Hansestadt gewonnen hat und wohl noch zwei Treffer nicht anerkannt wurden. Tore für Grimmen: Karg(2) und Block (Freistoß). Glückwunsch und morgen sind wir alles Bergener!
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    Fußball / Landesliga-Ost / 23.Spieltag / Greifswalder SV II - Grimmener SV 1:3 (1:2)

    Am 23.Spieltag der Landesliga-Ost reiste der derzeitige Tabellenführer vom Grimmener SV zum Tabellendritten vom Greifswalder SV II. Es war ein richtungsweisendes Spiel für die Trebelstädter, schließlich wollte man mit einem Sieg den ärgsten Verfolger vom FC Vorwärts Drögeheide, der erst am Sonntag in Bergen spielt, unter Druck setzen und gleichzeitig dem Greifswalder SV II die letzte Chance auf den Aufstieg nehmen. Bei den Greifswaldern machten sich allerdings vor dieser Partie Besetzungsprobleme breit, denn mit Putzki, Mai, Weiß und Ittermann mussten sie gleich vier Stammspieler ersetzen. Grimmen musste ohne Tino Behnke,Thomas Boljahn und Robert Sonnenberg antreten. Vor 63 zahlenden Zuschauern, wovon die Hälfte Grimmener waren entwickelte sich von Beginn an eine intensive Partie. Beide Mannschaften versuchten mit spielerischen Mitteln zum Erfolg zu kommen, wobei die Spielanlage des GSV dann doch die etwas reifere war. In der sechsten Minute zappelte der Ball dann zum ersten mal im Netz, doch der Schiedsrichter erkannte den Treffer von Jano Block nicht an, da es Abseits gewesen sein soll. Das war eine sehr knifflige Entscheidung. Danach spielte sich die Begegnung größtenteils zwischen den Strafräumen ab und es dauerte bis zur 19.Minute, als das erste Tor fiel. Zum Leidwesen des GSV waren es aber die Gastgeber, die jubeln durften. Raths war es, der denn Ball aus 15 Metern, nicht unhaltbar, im Grimmener Tor unterbrachte. Grimmen zeigte sich nun aber als gefestigte Truppe, denn der Rückstand schockte die Spieler ums Trainergespann Schmidt/Bockhahn nicht. In der 23.Minute setzte Jano Block einen Freistoß aufs gegnerische Tor, doch der Greifswalder Keeper hatte wenig Mühe diesen Ball zu halten. Knapp 15 Minuten später dann wiederum ein Freistoß für Grimmen aus einer ähnlichen Situation. Erneut setzt Jano Block den Ball aufs gegnerische Gehäuse und der Ball zappelt unhaltbar zum 1:1 im Tor. Dies gab dem Spiel des Grimmener Sportvereins noch mehr Sicherheit. Kurz vor dem Pausenpfiff nutzte der Grimmener Stürmer Sebastian Karg eine Unzulänglichkeit in der Greifswalder Hintermannschaft zum 1:2. Dies war natürlich die Führung zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt. Nach der Pause war beiden Mannschaften anzumerken um was es in diesem Spiel ging, denn das Spiel wurde auch von Minute zu Minute härter.Kurz nach Wiederanpfiff war es wieder einmal Jano Block der die Führung für Grimmen ausbauen konnte, doch er agierte zu zögerlich. In der 60.Minute war es dann aber wieder die Verbandsliga-Reserve aus Greifswald, die mit einem Schuss aus 17 Metern, welcher nur knapp am Tor vorbei ging, den Ausgleich hätte erzielen können. Zehn Minuten später gaben die Unparteiischen dann erneut einen Treffer vom Grimmener SV nicht, der Grund dafür soll eine Abseitsstellung gewesen sein, die aber nur scher nachzuvollziehen war. Auf Grimmener Seite versuchte man jetzt durch die Hereinnahme von Christoph Müller nochmal für Schwung zu sorgen. Er ersetzte den guten Rainer Schmidt. Das spiel wurde nun immer hektischer. Viele gelbe Karten und Freistöße dominierten das Spiel, In der 83.Minute hätte dann für Grimmen alles klar sein müssen, doch den Schuss von Jano Block klärte ein Greifswalder Verteidiger auf der Linie. Greifswald versuchte jetzt natürlich nochmal alles, doch Grimmen stand sicher und verpaßte in der 90.Minute den Genickschlag für seinen Gegner. Einen Konter vollendete GSV-Stürmer Sebastian Karg zum viel umjubelten 1:3, womit dieses eminent wichtige Spiel entschieden war. Nach dem Spiel lagen sich die Spieler in den Armen und bedankten sich bei den mitgereisten Zuschauern. Nun gilt es in den letzten drei Spielen diese Effizienz und diesen Willen beizubehalten um sich den großen Traum vom Aufstieg in die höchste Spielklasse des Landes wirklich zu erfüllen.

    GSV:Lembke, Frommholz, R.Behnke, Opitz, Lucius, Ch.Schmidt, Waterstraat, Reichel (87.min.N.Krüger), Karg, Block, R.Schmidt ( 74.Müller)



    CHRISTIAN BOCKHAHN
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    Bergen führte nach 25 Minuten mit 2:0 durch zwei Treffer vom Bahrami??. Dann konnte Drögeheide mit einem Doppelschlag ausgleichen. In der zweiten Halbzeit sah man dann, wie bei Bergen nach und nach die Kräfte schwanden. Drögeheide zwar besser, aber insgesamt sehr einfallslos. In der 85.Minute hätte Bergen dann bei einem Konter das Siegtor machen müssen, doch der Stürmer legte den Ball zum Unverständniss aller quer... zu seinem Gegenspieler. Als dann auch noch mit Uwe Junghans (ich glaube er ist 43 Jahre) der beste Bergener das Feld verließ, fehlte jegliche Ordnung hinten drin bei den Rüganern und Latza konnte doch noch das 2:3 für Drögeheide markieren. Die 20 angereisten Grimmener waren natürlich enttäuscht :mauer
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    Mit Teamgeist zum Erfolg - doch der Freudentanz blieb aus…

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    Die Ausgangssituation war klar. Da der Grimmener SV am Vortag mit einem Dreier vorgelegt hatte, musste auch der FC Vorwärts Drögeheide sein schweres Auswärtsspiel beim VfL Bergen gewinnen, um nicht den Anschluss zur Tabellenspitze zu verlieren. Das Vorwärtsteam zeigte wiedermals eine tolle Mannschaftsleistung, machte einen 2:0 Rückstand wett und siegte am Ende verdient mit 2:3. Warum jedoch am Ende ein Wermutstropfen übrig blieb, lest bitte in den folgenden Zeilen.

    Die ersten Achtungszeichen in dieser Partie setzten die Spieler vom FC Vorwärts Drögeheide. In der 3. Spielminute steht Remo Grudzinski plötzlich frei vor dem Bergener Tor, doch sein Schuss wird durch einen Feldspieler abgefälscht und fliegt dabei über die Querlatte. Zwei Minuten später kommt Bednarek nach einem Freistoß von René Thiel an das Leder, aber auch sein Schuss geht knapp über das Tor. Ein verheißungsvoller Auftakt, doch innerhalb von fünf Minuten kehrte im Vorwärtsteam Ernüchterung ein, denn der VfL Bergen kann durch zwei Konter in der 17. und 23. Spielminute mit 2:0 in Führung gehen. Torschütze zu beiden Treffern war der Spieler Mustafa Bahrami. Doch wer nun dachte, dass sich Drögeheide aufgab, hatte sich ganz schön geirrt, denn die Mannen um Trainer René Samuel zeigten richtig Teamgeist. Bei allen Aktionen auf dem Platz feuerten sich die Spieler gegenseitig an. Das Vorwärtsteam baute immer wieder anhaltenden Druck auf ihre Gastgeber aus, was dann auch schnell zum Erfolg führte. Nach Vorarbeit von Jeffrey Latza erzielt Christian Semke in der 26. Minute den 2:1 Anschlusstreffer. Genau vier Minuten später ist es Maciej Bednarek, der nach Zuspiel von Remo Grudzinski den Ball zum 2:2 Ausgleich in die Maschen setzte. Das schnelle 2-Tore-Polster, was sich der VfL Bergen heraus spielen konnte, war ebenfalls weniger Minuten egalisiert. Durch diese Situation schien sich bei den Gastgebern eine gehörige Portion Frust aufgebaut zu haben, die nun durch eine raue Gangart auf dem Rasen von sich aufmerksam machten. Der leitende Schiedsrichter musste mehrmals einigen Spielern des VfL Bergen die gelbe Karte zeigen, bis sich das Geschehen etwas beruhigte. Dennoch musste Drögeheide kurz vor der Halbzeit eine bittere Pille schlucken. Vorwärtskeeper Christopher Priem wurde durch überhartes Einsteigen eines Spielers am Gesicht verletzt, so dass er im Bergener Krankenhaus behandelt werden musste, aber zum Glück zusammen mit der Mannschaft die Heimreise antreten konnte. Nach dem Seitenwechsel standen sich vorerst zwei gleichwertige Mannschaften gegenüber und das Geschehen spielte sich hauptsächlich zwischen den Strafräumen ab. Doch umso mehr die 2. Halbzeit andauerte, desto mehr zeigte sich die Überlegenheit des Vorwärtsteam. Immer wieder konnte man nun schöne Spielzüge beobachten, wobei es stets gefährlich vor dem Gehäuse von Bergen wurde. Doch ein weiteres Tor wollte nicht fallen, denn das Abwehrverhalten des VfL Bergen funktionierte hervorragend. Drögeheide suchte immer wieder den Abschluss, doch das Leder gelangte einfach nicht ins Tor. Die Gastgeber fanden kaum noch den Weg in die Hälfte von Drögeheide, doch durch einen Angriff des VfL Bergen gut zehn Minuten vor Schluss, musste dann Toralf Dreyer, zwischen den Pfosten, sein ganzes Können zeigen, um nicht ein Gegentor zu kassieren. Das Vorwärtsteam ließ sich nicht einschüchtern und wollte unbedingt den Siegtreffer landen, welches dann auch noch gelang. In der 89. Minute kann Jeffrey Latza mit einem knallharten Schuss aus der zweiten Reihe den Siegestreffer zum 2:3 erzielen. Diese Führung brachte der FC Vorwärts sicher über die Zeit, dennoch wurde die Freude über diesen Sieg durch eine dramatische Situation kurz vor Schluss der Partie überschattet. Die Nachspielzeit von zwei Minuten, die durch den heute sehr gut leitenden Schiedsrichter Herr Streich aus Rostock angezeigt wurden, war eigentlich schon abgelaufen. Da wird Remo Grudzinski am Mittelkreis durch massives Festhalten eines Gegenspielers am weiterlaufen gehindert. Es folgte eine kleine Rangelei, wobei beide zu Boden glitten. Der Schiedsrichter zeigte dem Bergener Spieler die gelbe Karte und gab Freistoß für Drögeheide. Auf einmal kam der zweite Assistent, Herr Rau aus Rostock auf dem Platz gerannt, redete kurz auf dem Schiedsrichter ein, der daraufhin gegen Remo Grudzinski, die rote Karte zog - wegen angeblichem Treten ???

    Weder die Spieler von Bergen, noch die Spieler von Drögeheide konnte diese Situation zuordnen. Ob dem Linienrichter irgendeine Eingebung, oder sogar ein Déjà-vu Erlebnis zu dieser Aussage bewogen hat, wird wohl allein sein Geheimnis bleiben. Denn er sah irgendein Treten, was sonst niemand der Anwesenden im Stadion gesehen hatte. Nach dem Spiel war er zu keiner Stellungnahme bereit. Ein absoluter Skandal und bodenlose Frechheit, was sich dieser Schiedsrichterassistent dort erlaubte und somit auch gleichzeitig die sehr gute Leistung des leitenden Schiedsrichters damit in den Schatten stellte.

    Nach der roten Karte ließ der Schiedsrichter die Partie noch ca. 20 Sekunden laufen, bevor er sie dann beendete. Nun mussten sich die beiden entscheidenden Unparteiischen einige unangenehme Äußerungen, zu Recht vom empörten Vorwärtsteam gefallen lassen.

    Fehler können passieren, aber wenn man dann nicht den A….. in der Hose hat, diesen zuzugeben, ist es einfach ein Schlag ins Gesicht für den Spieler, der mit fairen Mitteln den Fußballsport durchführen möchte und nun wohl auch noch zu unrecht bestraft werden wird.

    Werter Schiedsrichterassistent Herr Rau, das war eine glatte 6 ! Bitte Nachsitzen…, oder die Sportart wechseln, wo es etwas langsamer zugeht, um die Geschehnisse verfolgen zu können. Zum Beispiel Schach wäre eine gute Alternative...

    FC Vorwärts: Priem(Dreyer/45.), Wohlgemuth, Wozniak, Salomon, Lenz, Tauchert(Kopp/89), Grudzinski, Thiel, Latza, Bednarek, Semke(Kell/81.)