Ergebnisse 15.Spieltag

    Ergebnisse 15.Spieltag

    HSG Uni Greifswald - SV Blau-Weiß 50 Baabe 1:1 (1:0)
    HSG erkämpft mit vereinten Kräften einen Punkt


    Die Vorzeichen für den 15.Spieltag waren bei den Hansestädtern alles andere als gut. Um nicht mit zehn Spielern antreten zu müssen, wurde ein alter Bekannter von Trainer Manthey reaktiviert. Der 41-jährige Shady Khouri sprang kurzfristig ein und stellte sich in den Dienst der Mannschaft. Als wäre der dünn besetzte Kader nicht schon problematisch genug, standen zudem noch angeschlagene Spieler auf dem Platz. Nun galt es mit viel Kampf und zum Teil auf ungewohnten Positionen sich gegen die spielstarken Mannen aus Baabe zu wehren.

    Nach einer kurzen Phase des Abtastens wurden die Blau-Weißen allmählich etwas agiler und kamen vermehrt zu Standardsituationen. Ernsthafte Torchancen sprangen dabei zunächst nicht heraus. Auf der anderen Seite versuchte es Johannes Bode mit einer gefährlichen Direktabnahme und scheiterte nur knapp. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde legte der etatmäßige Torwart Martin Manthey den Ball für Shady Khouri ab, welcher in alt bekannter Manier per Seitfallzieher aus guten 20 Metern abzog. Der Ball setzte auf dem nassen Geläuf noch einmal auf und nahm dadurch noch mehr Geschwindigkeit auf und ließ dadurch Baabes Keeper keine Chance. In der Folge war Baabe das spielbestimmende Team und kam immer wieder in aussichtsreiche Positionen, scheiterte jedoch meist am gut aufgelegten Torwart der HSG oder an der gut stehenden Abwehrreihe. Die Greifswalder kamen zu vereinzelten Aktionen und so hatte Felix Schittek noch einmal die Möglichkeit die Führung sogar auszubauen. Auch die beste Chance im ersten Durchgang hatten die Baaber. Ein angeschnittener Flankenball wurde aus knapp sieben Metern noch per Kopf aufs Tor gebracht, doch Torhüter Peter Rüdiger kratzte den Ball noch aus der Ecke. Mit einer etwas überraschenden, aber nicht ganz unverdienten Führung ging es in die Pause.

    Das es in der zweiten Halbzeit nicht unbedingt leichter werden würde, war hier jedem klar, doch nach fünf gespielten Minuten wurde die Greifswalder „Rumpfelf“ durch die Verletzung von Johannes Bode weiter geschwächt. Der Sportverein aus Baabe war nun eindeutig die bessere Mannschaft. Die Uni-Kicker verteidigten über die gesamte zweite Halbzeit ihren knappen Vorsprung und hatten damit alle Hände voll zu tun. Die Druckphase von Baabe war ein regelrechtes Powerplay
    auf das Tor der HSG. Die Außenverteidiger Szymon Rompczyk und Max Bräuer, welche sich normalerweise im Mittelfeld oder gar der Offensive wiederfinden, machten ihren Job richtig gut und konnten zahlreiche Offensivbemühungen rechtzeitig unterbinden. Etwa zwanzig Minuten vor dem Ende kam es dann im Strafraumeck zu einer strittigen Situation. In einem Zweikampf brachte Max Bräuer seinen Gegenspieler zu Fall, allerdings entschied die ansonsten souverän pfeifende Schiedsrichterin auf Freistoß für die HSG. Kurz zuvor stellte sie wegen Meckerns schon einen Baaber vom Platz. Es schien tatsächlich so, dass sämtliche Offensivaktionen der Insulaner nichts nützten und die HSG hier mit letzter Kraft zu einem Überraschungserfolg kommen sollte. Die 90 Minuten waren um und drei Minuten Nachspielzeit wurden angezeigt, als doch noch der hochverdiente Ausgleich für die Blau-Weißen fiel. Eine perfekt hereingebrachte Flanke fand seinen Abnehmer im Zentrum und der Stürmer der Gäste konnte völlig unbedrängt einköpfen. In der Nachspielzeit kamen beide Teams noch einmal zu Torabschlüssen, jedoch blieb es beim 1:1.

    Es ist keine Frage, welche Mannschaft spielerisch heute die bessere war oder welches Team mehr Torschüsse verzeichnen konnte – ganz klar der SV Blau-Weiß 50 Baabe. Am Ende lagen Freud und Leid bei der HSG ganz eng beisammen. Den Sieg vor Augen und mit viel Kampf verteidigt, traf das Kopfballtor mitten ins Herz. Auch wenn der Gegentreffer in dem Moment sehr bitter war, haben die Uni-Kicker eine tolle und aufopferungsvolle Mannschaftsleistung an den Tag gelegt und sich mit einem Punkt belohnt. Damit hätten vor Spielbeginn wohl die wenigsten gerechnet.
    Am kommenden Wochenende ist das Tabellenschlusslicht aus Wöpkendorf zu Gast im Greifswalder Volksstadion.

    Torfolge: 1:1 (1:0)
    1:0 - Shady Khouri (18.)
    1:1 - Andreas Wieser (90.)

    HSG spielte mit:
    Rüdiger – Rompczyk, Uteß, Rutkowski, Bräuer – Bode, Langbecker, Kameraj, Manthey – Fesch, Khouri


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    On the long Pfosten

    O-Ton Schatzmeister: „Dass in der Puls-Kabine irgendwann Englisch gesprochen wird, hätte ich mir nicht träumen lassen.“ Der bulgarische Winterneuzugang Tsvetomir Lyubomirov (kurz und in Zukunft: Ceco) Georgiev ist der Grund für diesen Quantensprung mannschaftsinterner Kommunikation, die so manch Meister der bilingualen Semantik entlarvt. Siehe Überschrift. Dass sich der Hüter Pulsschen Reichtums, Winni Schering, zu einem Englisch-Abendschulkurs anmeldet, ist nach diesem Samstag weniger wahrscheinlich als sich Georgiev die nächste wichtige, deutsche Vokabel gemerkt hat. Diese lautet: Auswärtssieg.

    Zum Spiel: Vierzehnter gegen Dreizehnter. Kellerer geht´s nicht. Zumindest nicht in der Landesklasse. Die Wöpkendorfer stecken in personellen Nöten und auch Puls-Trainer Zimmer musste auf sechs Positionen umstellen. Burnic, Lange (beide Bundeswehrheimfahrtwochenende), Weder (Scout im Hampden-Park), Person (verillt, siehe obiger Sprachgebrauch), Bredlow (Umzug) und Knobbe (Happy Kurweekend) mussten ersetzt werden. Auf dem latent genässten Geläuf bemühten sich beide Teams in einer höhepunktarmen Anfangsphase um einen konstruktiven Spielaufbau, der durch die Anwesenheit gegnerischer Spieler empfindlich gestört wurde. Puls wirkte ein wenig gefälliger und ging nach 17 Minuten in Führung. Aus einem Einwurf bediente Jünner Ceco Georgiev, der sich mit einer schnellen Drehung Raum verschaffte und aus acht Metern ins lange Eck traf. Wenig später musste Erneut-Keeper Michaelis gegen Höhn retten, tat das auf sehr unkonventionelle Weise und es war auch die letzte Situation, die er im ersten Durchgang zu bereinigen hatte. Der stark beginnende Jünner setzte dann kurz vor seiner verletzungsbedingten Auswechslung einen Freistoß Zentimeter neben den Pfosten, Goericke verzog mit dem nächsten Angriff knapp nach einer Behrens-Eingabe. Dann schnürte Georgiev seinen Doppelpack, jagte am Strafraumeck Wöpkendorfs Schröder den Ball ab und ließ Müller erneut ohne Chance (29.). Dem Verteidiger der Rot-Schwarzen wäre fünf Minuten darauf beinahe ein Eigentor gelungen, allerdings klatschte seine Kopfballabwehr an den Pfosten. Mit der 38. Minute nahte dann doch so etwas wie eine Vorentscheidung. Nach einem Behrens-Freistoß kam Jan Schob zentral und unbedrängt zum Schuss und brachte die Kugel zum 0:3 im Netz unter.

    Georgiev und Behrens besaßen zwei gute Möglichkeiten nach dem Seitenwechsel, dann drehte die Partie allmählich. Weil Puls unkonzentriert und nicht mehr so griffig in den Zweikämpfen wirkte, die Gastgeber sich gegen die Niederlage wehrten. Kurios allemal eine Szene aus der 56. Minute. Der bereits verwarnte Meier sah erneut den gelben Karten und schlich bereits vom Platz, als er wieder auf diesen beordert wurde. Das Kollektiv hatte sich beim ersten Vergehen eine falsche Nummer notiert und bewies nach dem Spiel Stärke, als es diesen Fehler auch zugab. Mit einem Dreifachwechsel zog weiterer Schwung in die Reihen der Gastgeber, die nun auch zu Chancen kamen. Die besten besaßen Meier, dessen Kopfball von Vorhölter auf der Linie geklärt wurde (70.) und als eine Müller-Eingabe 22,4 Zentimeter parallel zur Torlinie entlangrollte, ohne dass sich jemand fand, dass Streitobjekt über den Kreidestrich zu bugsieren. Nach einer halben Stunde Leerfahrt kamen in der finalen Phase der Partie auch die Greifswalder wieder zu Chancen. Goericke verpasste erneut knapp, Georgiev ließ sich im letzten Moment abdrängen, Schröder scheiterte bei einem zweiten Eigentorversuch um wenige Zentimeter. Das eigentliche 0:4, ein schönes Tor von Lopper mit Loop erzielt, fand keine Anerkennung, da der Linesman ein Handspiel erkannt haben wollte. Nächste Woche geht´s nach Richtenberg, Gelegenheit für Georgiev seinen Lernerfolg zu festigen.

    Woepkendorf: R. Müller – Schröder, Meier (V), Wlodarczyk, Fürstner, Schwärmer (59. J. Müller), Rummelhagen (V), Lange (59. Parsch), Gohlke (V), Höhn (V, 59. Brandt)), Krettek

    Puls: Michaelis – Arndt, Ihlenfeldt, Lehmann, Schulz, Schob, Jünner (27. Vorhölter (V)), Behrens, Georgiev (V), Chatschatrjan (65. Lopper), Goericke (86. Voooooß)

    SR: Päsel – Finn, Laue
    Empor siegt im Spitzenspiel

    Am Samstag ging es für den Tabellenführer der Landesklasse III zum Tabellendritten nach Lubmin. In den Anfangsminuten versuchte die Heimelf das Spiel zu machen und konnte besonders mit viel Ballbesitz glänzen, kam aber zu keinen nennenswerten
    Torraumszenen. Die erste Torchance hatte jedoch der Gast aus Richtenberg doch Stephan Klabunde konnte die Kugel nicht im Lubminer Kasten unterbringen. Die Sturmvögel erhöhten nun den Druck, doch Keeper Marcel Rieck kam nur selten in Bedrängnis. Doch kurz vor der Pause ging es dann noch einmal schnell, eine Balleroberung im linken Mittelfeld, ein klasse Pass von Kapitän Kramer auf den flinken Christoph Knapp, dieser bediente den mitgelaufenen Bremer, welcher zum vielumjubelten 0:1
    Führungstreffer einschieben konnte. Kurz nach diesem Führungstreffer ging es dann in die Halbzeit.
    Nach dem Wiederanpfiff kamen die Lubminer besser ins Spiel und erhöhten weiterhin den Druck auf das Richtenberger Tor. Doch Rieck hielt in einer Eins-zu-Eis Situation stark. In der 56. Minute kamen die Lubminer dann doch zum 1:1 Ausgleich, bei diesem Gegentor machte der Richtenberger Torwart jedoch keine gute Figur. Doch Empor ließ sich davon wenig beeindrucken und spielte nun auch wieder besser nach vorne. Nach einem Eckball kam Christian Knuth an den Ball, doch dessen Kopfball konnte ein Lubminer Spieler nur mit der Hand abwehren und so gab der Schiedsrichter folgerichtig Strafstoß für Empor. Diesen verwandelte Knuth selbst sicher zur 2:1 Führung für die Gäste. Nach einem guten Spielzug der zuvor eingewechselten Bruzdziak und Pogorel, war es wieder Bremer, der in der 70. Minute auf 3:1 erhöhen konnte. Lubmin warf nun noch einmal alles nach vorne und versuchte den
    Anschlusstreffer zu erzielen, jedoch sprangen bis auf einigen Fernschüssen und Freistößen keine weiteren Torchancen heraus. So brachte Empor mit viel Kampf und Geschlossenheit das 3:1 über die Zeit und festigte mit diesen wichtigen 3 Punkten die Tabellenführung. Nun trifft man am Sonntag zu Hause auf den Greifswalder SV Puls.

    SG Wöpkendorf : GSV Puls Greifswald 0:3 (0:3)

    Was willste da noch groß palavern? Letzer gegen Vorletzen, der Sieger hat kurzfristig etwas Ruhe unterm Dach. Platz frisch gewalzt. Trotz überfülltem Lazarett 14 hungrige Jungs, die wissen um was es geht. Los geht’s…

    Das dachte wohl unser Trainergespann am vergangenen Wochenende. Doch ob wirklich alle Wöpkendorfer am Samstag wussten um was es geht, war im ersten Spielabschnitt nicht bei allen Dettmannsdorfern zu erkennen. Nach 30 min steht es 0:3. Und das zu Recht. Der Gast aus Greifswald investiert eigtl. nicht viel und lässt uns machen. Kurz vor der Gefahrenzone wird dann aber kompromisslos unterbunden und vorn reichen 2 flinke Leute um unsere Abwehr zu übertölpeln. Fazit zur Halbzeit, 0,5 Abschlussversuche der SGW, 3,5 Abschlussversuche der PULSER macht in der Summe halt 3 Tore Unterschied.

    Im 2. Spielabschnitt macht PULS dann das was man mit 3 Treffern vorn machen muss, verwalten, uns etwas mehr Anteile überreichen und fleißig weiter kontern. Wir auch in der Phase mit Scheiße am Fuß oder eben zu unfähig. Dem Gast dagegen wird ein regulärer Treffer aberkannt, was den Kohl nicht Fett macht. Abpfiff… Allerdings nur eines Spiels. Für uns stehen weitere 11 Spiele an in der noch ordentlich Punkte verteilt werden. In der derzeitigen Verfassung wird’s jedoch schwierig. Den sympathischen Gästen weiterhin viel Erfolg, in der Hoffnung euch nächste Saison abermals an der Rostocker Staße begrüßen zu dürfen.
    Ich bin ja durch u. durch Optimist. Selbst meine Blutgruppe ist positiv!
    Im zweiten Spiel der Rückrunde kam es im Philipp-Müller-Stadion in Greifswald zum Derby der Verbandsligareserven des FC Pommern Stralsund und des Greifswalder SV 04. Dass beide Teams in der Tabelle nur ein Punkt trennte machte dieses Spiel noch ein Stück interessanter. Die Stralsunder gewannen in der Vorwoche 8:1 gegen den SV Barth und gingen dementsprechend motiviert in die Partie. Allerdings war zu Beginn nicht nur beim FC Pommern Stralsund II Sand im Getriebe. Die Stralsunder spielten seit langen wieder mal auf Naturrasen und diese Umstellung dauerte ein wenig. Die Passqualität in den ersten zehn Minuten war niedrig und so kam vor allem auf Pommernseite kaum Spielfluss auf. Da es den Greifswalder ähnlich erging, spielte sich das Geschehen überwiegend zwischen den Strafräumen ab. In der 27. Minute ergab sich, durch einen Standard, die erste Torchance für den FC Pommern Stralsund II. Pommernspieler Arne Wedel versenke den Ball am verdutzten Greifswalder-Keeper zur 0:1-Führung ins Greifswalder-Tor. Dieses Tor gab dem Team Halt und ließ die bisher gute Defensivarbeit des gesamten Teams noch einen Tick besser werden. Mit dieser Führung im Rücken besannen sich die Stralsunder in Hälfte zwei aufs Kontern. Die gut geordnete Defensive der Stralsunder eroberte immer wieder die Bälle und das gutes Umschaltspiel ermöglichte die ein oder andere gute Tormöglichkeit. Stürmer Christian Sauck zum Beispiel verfehlte mit einem Schlenzer in der 54. Minute das Greifswalder-Tor nur um Haaresbreite. In der Folge versuchten die Gastgeber ihrerseits den Ausgleich zu erzielen. Jedoch zeigten sich die Greifswalder im Torabschluss zu harmlos. Nach einem Doppelwechsel auf Pommernseite wurde das Offensivspiel noch mal belebt. In der 73. Minute starteten die Stralsunder, nach wiederholter Balleroberung in der eigenen Hälfte, einen Konter in Richtung GSV-Tor und dieser wurde über die Stationen Wedel, Meikel Ahrens und schließlich Paul Becker zum 0:2 abgeschlossen. Dieses Tor sollte noch mal Kräfte frei setzen auf einem tiefen Boden, der allen Spielern viel abverlangte an diesem nass-kaltem Nachmittag. Nur drei Minuten später traf erneut Wedel mit einem Sonntagsschuss aus spitzem Winkel zum 0:3. In der Folge zeigten die Gäste vom Sund ihre Qualitäten in der Defensive. Durch kompaktes Abwehrverhalten wurden die Greifswalder vorm Pommerntor ferngehalten. Alle hohen Bälle in den Strafraum waren sichere Beute von Pommern-Keeper Oliver Sund. Stürmer Ahrens hatte im 1:1 gegen den Gäste-Keeper noch das vierte Pommern-Tor auf dem Fuß, scheiterte aber am Greifswalder Schlussmann. Die Greifswalder zeigten sich bis zum Abpfiff in der Offensive bemüht, jedoch kamen sie kaum gefährlich zum Torabschluss. Einzig in der 81. Minute konnten die Greifswalder aus dem Gewühl einmal zuschlagen. Trotz dieses 1:3-Anschlusstreffers blieben die Mannen um Kapitän Hannes Deffge besonnen und konnten am Ende einen verdienten Auswärtssieg einfahren.

    FC Pommern Stralsund ll:

    Oliver Sund, Sebastian Gabriel, Arne Eric Wedel, Christian Sauck, Paul Becker, Kevin Kutz, Steffen Tegge, Christian Deckars, Alexander Wolna, Hannes Deffge, Martin Kunkel

    Wechsel:

    FC Pommern Stralsund ll: Hannes Manthey (79' für Hannes Deffge), Hannes Brose, Max Becker (58' für Kevin Kutz), Meikel Ahrens (58' für Christian Sauck)
    FC Pommern Stralsund mit neuer Internetpräsenz!

    >>>>>>>>>fcpommern.de<<<<<<<<<<
    von ganz hinten links (rechts)...

    kennt man noch von oma(na ja, die älteren halt...) - wer`s warm haben will muß nachlegen !
    der oberschleifer weiß natürlich, das es in Wpk für verwöhnte PULSstadtkinder immer so`ne sache is.
    fehlte einiges an wichtigen leuten, die startelf 6x neu - aber zum ersten mal frischPULSer Ceco an bord = kiste und kriegt natürlich gleich die 10 angemölt = next kiste.
    mieses wetter, matschiges geläuf, die 100jahr freitags-feier des präser`s noch in den knochen/kopf/magen/wade quält sich der PULShaufen die ersten 5/10min über die vorpommersche krume.
    bischen feintuning tut not, so die Liberin zum Kreisel: " ...düse mal nach vorn, erklär` ceco englisch was ich will..." :)
    alsbald stehen wir besser, erste paßstationen & flankenläufe, abteilung attacke mit Gor, Ceco, Willy Wühler und der splitterippe machen den heimschläfern schwer zu schaffen - erste chancen sind da.
    um die 20`, einwurf in die box, Ceco verlädt den gegner und mit feiner klinge(außenrißt) aus nahdistanz in die kurze - (@Hannes schreibt in die lange...? ) - egal, netz wackelt - eins vor !
    im gegenzug ist der dicke Erik hellwach und zur stelle - auch diesmal wieder mit handschuhen & der 99 unterwegs...absolut fehlerfrei, unsere "hauskeeper" müssen sich strecken !!
    die partie fühlt gut an - wir wiederum tief tiefstehend, der gegner versandet so bei 25m, was geflogen kommt wird geklärt.
    30` holt sich Ceco energisch die pille von gegners verteidiger, hat noch ein paar meter und schließt mit auge zum 2:0 ab - erster PULSdoppler = next kiste...hi hi
    löppt - wir regelmäßig am zündeln, dicke dinger durch RWE-Christian und Willy.
    kurz vorm tee haut die Splitterrippe `ne schöne banane in die box, Hagel-Harry mit unkonventioneller hüftannahme und rin in die maschen ... 3 vor !

    zum tee flüchten alle in die wohlig-warme kabine, dort und an ihren pülleken nuckelnd stellt der versammelte PULSmob "oh jungens, sehr gut" fest - diese einschätzung der aktuellen gefechtslage übernimmt der oberschleifer und inkludiert die mahnung "der gegner is noch da, feste weiter, jetzt gehts 15min rund, seid wach!"

    so isses, Wpk rückt auf und schiebt an - wir stehen aber weiter solide.sicherlich wird nach vorn` bischen zu wenig gemacht - 3:0 haste ja doch im hinterkopf - die beiden ersten möglichkeiten gibts aber für PULS.(Ceco, Splitterrippe)
    Wpk mit einem dreifachwechsel - das sieht man auch nicht oft - macht sich bemerkbar, in summe dann aber nur zwei heiße bälle...ein linienroller "wo keiner nix ranbekommt" und Benny rettet mit seinen 1,97 per kopf auf der linie.
    glanzleistung der schwarzen combo - gelb/rot wird nicht gegeben - der spieler war schon auf`m weg zur kabine :) - da 1hz falsche gelb-nummern notiert wurden ... oh mann !
    zum ende der partie kommt der PULShaufen noch zu mehrern chancen, u.a. nimmt Tobi den ball schön mit und überlupft den keeper - angeblich handspiel - nie.
    pfiff aus ende - rin in die buzze, siegerbier um vier + vokabelunterricht f. Ceco "zwo drei auswärtssieg !"

    FAZIT
    ...geht doch !!