Auslosung Achtelfinale Stadtwerke Rostock Cup

      Auslosung Achtelfinale Stadtwerke Rostock Cup

      Werte Sportfreunde,

      heute vormittag wurden durch den Spfrd. Peter Turzer und mich in der Geschäftsstelle des Kfv. Warnow die in der Anlage aufgeführten Begegnungen ausgelost. Samstag ist der alleinige Spieltag, Sonntag ist Totensonntag und damit Spielruhe.

      Viel Erfolg in der 4. Pokalrunde wünscht

      Th. Blaaß
      Staffelleiter im Kfv. Warnow
      Dateien
      • Achtelfinale.pdf

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      Drum überleg` in Deinem Leben was sich lohnt - was Du tust, was Du lieber sein lässt - Was Dir Vorteil bringt vielleicht im Augenblick, doch auch wem die Folgen nützen (Oktoberklub) :sonnenenschein
      SV Warnemünde II - TSG Neubukow 2-0 (1-0)

      In der 1. HZ ein gutes, schnelles Spiel zwischen den beiden KOLigisten. Mit dem HZ pfiff geht die Heimmannschaft in Führung. IN HZ 2 spielt sich das Geschehen hauptsächlich in der Hälfte der Heimmannschaft ab. Neubukow mit 2-3 guten Chancen aber der TW vom SVW II mit sehr guten Paraden. Ein langer Ball in der 87. Minute und eine Unstimmigkeit zw. Verteidiger und Torwart ermöglichen der Heimmannschaft dann das 2-0 und somit den Sieg. Glückwunsch an den SV W II zum Einzug in die nächste Runde.
      SV Warnemünde II - TSG Neubukow 2:0 (1:0)

      Neubukows Pokalreise endet in Warnemünde

      Bezeichnend war die Situation nach 90 rassigen Pokalminuten in Warnemünde. Während der Gastgeber den Einzug ins Viertelfinale im Partykreis feierte, schlichen die Neubukower größtenteils mit gesenkten Köpfen Richtung Kabine. Die Enttäuschung überwiegte in diesem Moment, obwohl die wenig tröstende Erkenntnis einen guten Auftritt gezeigt zu haben später noch kommen sollte.

      Doch von Anfang an. Die TSG fand bei winterlichen Temperaturen, aber auf gut bespielbarem Kunstrasen ordentlich in die Partie. Spielerisch gegenüber den beiden Kunstrasen-Niederlagen gegen FIKO und Kühlungsborn stark verbessert versuchte man der Partie wie gewohnt seinen Stempel aufzudrücken. Die Gastgeber, in 6 Ligaspielen daheim bisher ungeschlagen, lauerten vor allem auf Fehler um zu kontern oder spielten lange Bälle auf die Stürmer, die dann ablegten. Doch entweder standen die aufgerückten Mittelfeldspieler dann im Abseits oder der Ball konnte durch die Neubukower Verteidigung geklärt werden. Wenn es dann noch gefährlich wurde war Herzberg jeweils zur Stelle. So entstand ein Spiel, dass sich überwiegend im Mittelfeld abspielte, große Torchancen waren Mangelware.

      Einzig ein abgefälschter Schuss von Blattmeier, der knapp am Kasten vorbei ging sowie ein Versuch von Steinke, der jedoch Beute des Warnemünder Keepers wurde, versprühten mal Torgefahr. Als sich alle auf Null zu Null zur Pause einstellten dann die eiskalte Dusche für die Hellbachstädter. Der letzte Angriff in Halbzeit eins führt zur Führung für den SVW II. Ein langer Abschlag wird erneut vom bulligen Stürmer verlängert, der linke Außenläufer kann frei aufs TSG Tor zulaufen und spielt Stürmer Nummer zwei die Kugel direkt in den Lauf. Der bleibt vor Herzberg eiskalt und haut das Leder unter die Latte. Ein Wirkungstreffer in dieser ausgeglichenen Partie.

      Nach der Halbzeit versuchte Neubukow dann den Schock zu verdauen und versuchte seine Angriffsbemühungen zu verstärken. Doch zunächste ließen Ungenauigkeiten beim letzten Pass und die nun noch tiefer stehende Warnemünder Abwehr wenig Zwingendes zu. Auch wurde die stets faire Partie nun ruppiger, viele Standards bestimmten das Bild. Mitte der zweiten Halbzeit dann die beste Chance zum Ausgleich, bezeichnenderwerweise durch 2 Standards. Erst scheitert der eingewechselte Neumann mit einem Kopfball am starken Schlussmann des SVW, dann hält er ebenfalls stark einen Freistoß von Blattmeier. Es sollte wohl nicht sein.

      In der 87. Minute sorgt dann Neubukow selbst für die Entscheidung. Nach einem weiten Abstoß lässt Dinse den Ball unverständlicherweise aufprallen, der Stürmer erläuft sich die Kugel und sagt mit seinem zweiten Tor in dieser Partie frei vor Herzberg danke. Damit war der Drops dann gelutscht und der Sieger stand fest, Neubukow kann sich nun ganz auf die letzten beiden Spiele konzentrieren und die freien Pokalwochenenden andersweitig verplanen.

      Tore: 45. Minute 0:1 , 87. 0:2

      TSG: Herzberg, Dommack, Zielinski (Brüshaber), Dinse, Never (C), Neubert, Blattmeier, Flohr (Hallmann), Koziolek (Neumann), Tessnow, Steinke

      Fazit: Neubukow gleichwertig, doch vorne ohne Fortune und hinten mit 2 Geschenken verliert verdient.
      21.11.2015 | 2. Männer: 1. FC Obotrit Bargeshagen - GSC 2:3 (0:3)










      Trotz zwei unterschiedlicher Halbzeit gewinnen die Kicker um Tom Hagemann und ziehen ins Pokalviertelfinale ein…
      Die Chance aus der zweiten Reihe sollten die Spieler nur teilweise nutzen.

      Im Vergleich zur Vorwoche rotierte Trainer Hagemann kräftig. Auf
      einem tiefen, aber ordentlich bespielbaren Platz legte der GSC wie die
      Feuerwehr los. Koß wurde im Strafraum regelwidrig gestoppt – der wieder
      genesende Barachini nutzte den fälligen Strafstoß zum 0-1. Weiterhin
      wurde strikt nach vorne gespielt. Zeuchner konnte im 1 gegen 1 den
      gegnerischen Torwart überleget überwinden. Und somit stand es nach 13.
      Minuten 2:0 für unsere Jungs. Und die Zuschauer sahen weiterhin
      Einbahnstraßenfußball. Ein stark vorgetragener Angriff über Froriep und
      Koß konnte wieder einmal Barachini zum 0-3 verwerten. Bis zur Halbzeit
      gab es kleinere Chancen auf beiden Seiten, die aber keine ernsthafte
      Gefahr für die jeweilige Defensive darstellten.

      In der zweiten
      Halbzeit das gleiche Bild. Nur der GSC vergab zuhauf Chancen und konnte
      das vierte Tor nicht erzielen. Zeuchner, Abdi und Barachini vergaben
      zunehmend sehr kläglich. Daraus resultierend schöpften die
      Bargeshagener, welche nie aufgaben und fair kämpften, nochmalig Mut. In
      der 67. und in der 76. Minute konnten die Hausherren den Anschluss
      herstellen. Maßgebend für die Gegentore waren Abstimmungsfehler in der
      Güstrower Hintermannschaft. In der letzten Viertelstunde wurde es dann
      spannend. Weitere Chancen für die Randrostocker kamen aber nicht zu
      Stande. Die Güstrower spielten ihre Angriffe jedoch nicht bis zum Ende.

      Fazit:
      Die erste Halbzeit war super – die zweite Halbzeit können wir uns
      schenken, man muss kaltblütiger vor dem Tor werden um die kommenden
      Aufgaben erfolgreich zu lösen. Am Ende zählt jedoch der Einzug ins
      Viertelfinale. Weiterhin sind unsere Jungs immernoch ungeschlagen in der
      ganzen Halbserie. Eine Tatsache, die Trainer Hagemann stolz macht.
      Die
      nächsten zwei Spiele werden aber gegen Jördensdorf und beim Derby gegen
      Bölkow ein anderes Niveau haben und wir müssen nicht nur 45 Minuten
      guten Fußball spielen und werden dafür die Woche wieder hart Arbeiten.
      Aufstellung:Nath, Wöstenberg, van Elsbergen, Süß, Buchholz, Zeuchner, Sampson, Bohnet, Koß, Barachini, Froriep
      Bank: Lemke, Strübing, Abdi, Fichelmann, Wippich, Dietrich

      Heiko Jörn