Verbandstruktur- und Spielklassenreform

    Verbandstruktur- und Spielklassenreform

    Auf dem Weg zur Verbandstruktur- und Spielklassenreform

    Datum: 04. Oktober 2006


    Der Vorstand des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern traf sich satzungsgemäß zur Konferenz mit den Bezirks- und Kreisfußballvorsitzenden am 15. September im Hotel Hasenheide in Bentwisch. Hauptthema war die vorgesehene Verbands- und Spielklassenstrukturreform unseres Verbandes ab dem Spieljahr 2009 sowie die Vorbereitung zum Ordentlichen Verbandstag des LFV M-V e.V. am 4. November in Malchow. Joachim Masuch, Präsident des Landesfußballverbandes, plädierte noch einmal ausdrücklich an die KFV-Vorsitzenden der neuen Spielklassenreform zuzustimmen. „Unter Berücksichtigung der demografischen Entwicklung in unserem Bundesland ist diese Reform unumgänglich.“ So ist zum Beispiel in einigen Kreisen eine Durchführung des Fußballsports in einigen Spielklassen nur noch begingt möglich. In den letzten Jahren zu mehreren Spielvereinigungen. Angesichts dieser Probleme muss der Landesfußballverband reagieren. Statt der 14 Kreise soll es in Zukunft nur noch sechs geben. Die vorgesehene Verbandsstruktur- und Spielklassenreform bietet Chancen in mehrfacher Hinsicht, um sich den verändernden gesellschaftlichen Bedingungen pragmatisch zu stellen. „So werden finanzielle Synergieeffekte durch die Verschlankung der Verbandsstrukturen erzielt und durch die Konzentration der Kräfte zugleich die Effizienz der jeweiligen KFV als Folge der Fusion erhöht werden können“, ergänzte Masuch.

    Bastian Dankert

    Bild: Der Landesvorstand mit 13 von 14 Kreisvorsitzenden aus Mecklenburg-Vorpommern. Von links nach rechts: Joachim Masuch (Präsident des LFV), Fritz Zarpentin (Geschäftsführer LFV), Jörg Dräger (Vorsitzender des Spielausschuss), Theo Körner (KFV Nordwestmecklenburg), Jörg Sommer (Vorsitzender Bezirk West), Eberhard Strejc (KFV Güstrow), Bodo Probst (KFV Rügen), Dieter Setzkorn (Vorsitzender Schiedsrichterausschuss), Manfred Mesterknecht (Vorsitzender Bezirk Ost), Wolfgang Gottschling (KFV Ludwigslust), Hans-Peter Schneider (KFV Parchim), Uwe Schenk (Müritzkreis), Werner Lenz (KFV Neubrandenburg/Mecklenburg-Strelitz), Dr. Volkmar Blechschmidt (Vorsitzender Bezirk Nord), Horst Heiser (Stellvertreter KFV Uecker-Randow), Dieter Marquardt (KFV Rostock-Warnow), Rolf Lehmann (KFV Demmin), Reinhard Grambow (Stellvertreter Nordvorpommern), Karl-Heinz Wolff (Schatzmeister), Herbert Frey (KFV Vorpommern Ost), Jörg Knobbe (KFV Schwerin), Eckhard Stender (Vorsitzender Jugendausschuss)




    Ich interpretier daruas ebenfalls den Start der Reform in der Saison 2009/10!!
    Das heist für eine gute Platzierung im Spieljahr 2008/09 zu erzielen.
    Also noch ein Jahr üben!! :]


    für mich bleibt es dabei. es stellt sich einfach die frage nach dem sinn dieser "veranstaltung". eine spielklasseneinteilung von nem anderen bundesland abschauen und dass denn als fortschrittlich und großen schritt in die zukunft zu verkaufen ist einfach lächerlich. aber wenn ich mir das foto dieser herrschaften anschaue und weiß wo einige (viele) vor 1989 tätig waren wundert es mich überhaupt nicht :irre
    @ dastalent71

    Es mag wohl sein, das einige "dieser Herren" auch vor 1989 schon etwas mit dem Fußball zu tun hatten, aber bestimmt nicht in der Richtung, die du hier vor gibst. Kenne die meisten persönlich und weiß, das sie im Gegensatz zu dir nie so herabwürdigend über dritte reden täten.
    Die hier angestrebte Verschmalerung war und ist im Ursprung der politisch angedachten Kreisgebietsreform geschuldet.

    Bevor du weiter so hirnlose Kommentare hier reinstellst, solltest du dich etwas genauer mit der Sachlage befassen.
    ich hab mich durchaus mit der sachlage beschäftigt und weiß auch dass meine infos über einige dieser herren durchaus zutreffend sind. und einige dieser herren hatten eben nicht nur was mit fußball zu tun. aber das soll nicht das thema sein.

    und was hat denn ne kreisgebietsreform, die ja noch nichtmal 100% sicher ist, mit ner änderung der strukturen im verband zu tun?? wo wäre denn das problem gewesen es so zu lassen und bei bedarf (z.b. im nachwuchs) kreise zusammenzufassen, so wie es ja jetzt schon teilweise gemacht wird?

    ps: ändern denn alle sportverbände wegen der kreisgebietsreform ihre staffeleinteilungen??