Philipp Lahm ist Ehrenspielführer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft

      Philipp Lahm ist Ehrenspielführer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft

      Philipp Lahm ist Ehrenspielführer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft

      Er war Kapitän der WM-Elf 2014 und seit wenigen Wochen ist er DFB-Ehrenspielführer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft: Philipp Lahm. Der 34-jährige Mittelfeldspieler des FC Bayern München tritt damit unter anderem in die Fußstapfen von Fritz Walter und Franz Beckenbauer. Lahm absolvierte in seiner Fußball-Karriere 113 Länderspiele, wobei sein Letztes mit einem 1:0-Sieg nach Verlängerung im WM-Finale 2014 gegen Argentinien endete. Philipp Lahm entschloss sich im Sommer 2017, seine Profi-Karriere als Fußballer zu beenden. Das tat er, nachdem er mit seinem Verein FC Bayern München sich den achten deutschen Meistertitel holte. Wenig später wurde er zum „Fußballer des Jahres 2017" gekürt. Für seinen Verein Bayern München, mit dem er 2013 die UEFA Champions League gewann, bestritt Philipp Lahm 517 Pflichtspiele (16 Tore). Nicht nur echte Bayernfans tippen immer wieder gerne auf die Bundesliga, die Champions League und besonders auf EM- oder WM-Fußballturniere. Wer sich über Sportwetten informieren und einen Wettanbieter suchen möchte, wird auf den Seiten von www.sportwetten.net. fündig werden.

      Philipp Lahm engagiert sich nach dem Karriere-Aus als Botschafter und setzt sich für die deutsche Bewerbung der Europameisterschaft 2024 ein. Der Ex-Fußball-Profi denkt erst einmal nicht in Sachen Fußball, Turnieren und Wettbewerben, sondern er ist Unternehmer und hat in die verschiedensten Start-Ups investiert. Außerdem arbeitet er weiterhin aktiv für seine Stiftung, mit denen er soziale Einrichtungen und Initiativen für sozial schwache Kinder und Jugendliche unterstützt.

      Acht Titelträger als Ehrenspielführer und Ehrenspielführerin

      Ehrenspielführer/ Ehrenspielführerin der deutschen Nationalmannschaft wird nach Abschluss der Länderspielkarriere, wer in einer äußerst großen Anzahl von Länderspielen eingesetzt war, darunter viele Jahre als Kapitän die Mannschaft führte und wer sich in dieser Zeit um den Fußballsport in besonders hohem Maße verdient gemacht hat. So heißt es in der DFB-Ehrungsordnung.

      Um den „König Fußball“ verdient gemacht, haben sich in der langen deutschen Fußballgeschichte erst acht Sport-Persönlichkeiten: Fritz Walter, Franz Beckenbauer, Lothar Matthäus, Bettina Wiegmann, Jürgen Klinsmann, Birgit Prinz, Uwe Seeler und nun Philipp Lahm.

      Fritz Walter war der Kapitän des legendären Weltmeister-Teams von 1954. Schon zwei Tage nach dem spektakulären „Wunder von Bern" machte ihn der DFB zum ersten Ehrenspielführer der Nationalmannschaft. Die Regelung „nach Abschluss der Länderspielkarriere" traf zwar nicht auf Fritz Walter zu, denn er beendete erst 1958 seine Fußball-Karriere, wohl aber auf alle nachfolgenden Titelträger.

      Als Kapitän führte Franz Beckenbauer 1972 die DFB-Auswahl zum Europameisterschafts-Titels und zum WM-Titels 1974. Sein Abschiedsspiel fand in Hamburg im Jahr 1982 statt und zwar mit der Begegnung der Nationalelf und dem Hamburger SV. Beckenbauer war damals Rekordspieler mit 103 Einsätzen und erhielt seine Ernennung zum Ehrenspielführer.

      Lothar Matthäus war nicht nur Kapitän der Weltmeister-Elf 1990, sondern auch Rekordhalter mit insgesamt 150 Länderspielen. Es war das Jahr 2001, als „Loddar“ seine Karriere als Nationalspieler an den Nagel hängte. Noch im gleichen Jahr wurde ihm beim DFB-Bundestag in Magdeburg der Titel des Ehrenspielführers zuteil.

      Bettina Wiegmann wurde im Jahr 2004 als erste deutsche Fußballerin den Titel der DFB-Ehrenspielführerin verliehen. Der Fußball Bund würdigte ihren Einsatz als Rekordnationalspielerin mit 154 Einsätzen sowie ihre fantastischen Erfolge mit der Frauen-Nationalmannschaft: Europameisterin 1991, 1995, 1997 und 2001 und Weltmeisterin 2003.

      Auch Birgit Prinz hatte sich um die deutsche Frauen-Nationalmannschaft verdient gemacht. Die mehrfache Welt- und Europameisterin, dreimalige Weltfußballerin des Jahres sowie achtmalige deutsche Fußballerin des Jahres, bekam im Oktober 2013 während eines Festaktes des DFB- Bundestags in Nürnberg ihre Ernennung zur Ehrenspielführerin.

      Jürgen Klinsmann hatte seine Profi-Karriere im Nationaltrikot bereits hinter sich, als er im November 2016 den Titel des Ehrenspielführers erhielt. Klinsmann war Weltmeister 1990 sowie Kapitän der Europameister von 1996.

      1972 kam Uwe Seeler zum Titel des Ehrenspielführers. Der Hamburger Torjäger erzielte in 72 Länderspielen 43 Tore und trug 40 Mal die Kapitänsbinde. Die Fußballlegende Seeler ist übrigens bis heute der einzige DFB-Ehrenspielführer, der keinen Weltmeistertitel hat.

      Philipp Lahm wurde beim Außerordentlichen DFB-Bundestag 2017 zum Ehrenspielführer ernannt. Er holte bei der WM 2014 in Brasilien mit der Nationalelf den vierten WM-Titel.

      Aber auch nach der Beendigung ihrer Profi-Fußballer-Karrieren zeigen die Würdenträger bei vielen wohltätigen Aktionen großes persönliches Engagement. Symbolisiert wird dieses soziale Engagement mit einem Stammtisch der Ehrenspielführer, der alle zwei Jahre im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung der Egidius-Braun-Stiftung stattfindet.
      Tippspielkönig in der Kreisoberliga NVP/RÜG (11/12,12/13,13/14, 14/15) :king :king :king :king
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      14:0 - 7 Tore - #läuft bei mir
      Ist doch auch kein Wunder wenn es ein wunderbarer Spieler ist. Ich verfolge den Fußball echt sehr gerne und muss auch sagen, dass ich alles gerne verfolge und auch meine ganze Familie damit angesteckt habe.

      Habe auch bei wissen.de/wie-man-fussball-als…eder-spannend-machen-kann einige Tipps gefunden wie ich meine Söhne etwas mehr für die WM und allgemein Fußball begeistern kann :d Manchmal haben die keine Lust aber das sei denen auch mal gegönnt nicht über Fußball zu reden.

      Aber unsere Elf ist schon gut aufgestellt, es kann nächste Woche also sdhr gut losgehen.
      Es ist fast wie im richtigen Leben... darum heißt das hier auch Erde und nicht Paradies.