Ergebnisse 07/08

    na aus meinen spielberichten kannst doch genügend infos entnehmen oder? :D was soll ich dir groß sagen? jedes we mindestens 2 änderungen, torjäger widmer gerade aus afghanistan turück und findet langsam seine form. neuzugang both überrascht mit seinem tordrang als vorstopper, berger kann ne abwehr verrückt machen aber ist kein torjäger und ich treffe manchmal aus 16-20 metern, wenn der ball ruht :D muss erstmal reichen ;) ich denke beide mannschaften werden sich eh auf ihr spiel konzentrieren und versuchen ihre stärken auszuspielen
    SV Grün Weiß Jürgenshagen : TSG Neubukow II 3:3 (2:1)

    Neubukow hatte den besseren Start und kam bereits in der Anfangsphase zu guten Chancen. Zunächst verzog Widmer aus 16 Metern nur knapp und kurze Zeit später traf Wagner den Ball nicht richtig, so dass auch diese Chance vergeben wurde. Die Heimmannschaft ging mit der ersten Chance in Führung. Ein Freistoß wurde nicht energisch geklärt und aus 16 Metern traf ein Jürgenshägener volley in den Winkel. Nur kurze Zeit später die nächste Chance für die Heimmannschaft als ein Spieler alleine auf das Tor zulief, den Ball jedoch knapp neben den Pfosten setzte. Neubukow war um den Ausgleich bemüht, verrannte sich aber oftmals in der vielbeinigen Abwehr. Im Anschluss an einen Eckball erzielte Both den Ausgleich. Die erneute Führung für die Heimmannschaft fiel kurz vor der Pause. Nach einem Freistoß von der Mittellinie konnte der Ball nicht geklärt werden und zappelte kurze Zeit später im Netz. In der 2. HZ wollte das Spiel noch drehen, aber zunächst blieb vieles Stückwerk und das Spielniveau wurde noch schlechter als in der 1. HZ.. Lediglich ein Fallrückzieher sorgte für Gefahr. Neubukow konnte an diesem Tag nur durch Standards für Gefahr sorgen. Zunächst brachte Schmidt einen Freistoß vor das Tor, den Kopfball von Hartwig konnte der Torwart noch abwehren, aber Both drückte den Abpraller über die Linie. 5 Minuten später war es Hartwig, der nach einem Eckball per Kopf zur Stelle war und die Führung erzielte. Widmer hatte danach die Chance zur Entscheidung vergab aber überhastet. Die Heimmannschaft warf in den letzten Minuten alles nach vorne und nach einer flachen Eingabe stand Pahling 6 Meter vor dem Tor völlig frei, konnte den Ball in aller Ruhe annehmen und sich die Ecke im Tor aussuchen, entschied sich für die rechte und versenkte den Ball zum Ausgleich.

    Fazit: Neubukow mit einer der schwächsten Saisonleistung. Lediglich bei Standardsituationen wusste man zu überzeugen.

    TSG II: Kramer, Drechsler (65. Lips), Hartwig, Burmeister, Schubert, Hallmann (65. Funke), Both, Wendt (60. Schmidt), Gryzewski, Widmer, Wagner

    Schiedsrichter: Pagel (Zernin)

    Zuschauer: 50 (davon 15 Gästefans)
    TSG Neubukow II : Bastorfer SV 6:3 (2:0)

    Neubukow war von Beginn an spielbestimmend, während sich die Gäste aufs Kontern verlegten. Nachdem in der Anfangsphase noch einige gute Chancen vergeben wurden sorgte Hartwig für die Führung der TSG. Ungehindert konnte er mit dem Ball durchs Mittelfeld spazieren und traf aus 20 Metern fast in den Winkel. Im Gegenzug hatten die Gäste die Chance zum Ausgleich. Einen Kopfball nach einer Ecke rettet Wendt auf der Linie. Die 2:0 Führung erzielte Brand mit einem direkt verwandelten Freistoß vom Strafraumeck. Neubukow hatte in der Folgezeit insbesondere nach Ecken und Freistößen weitere gute Gelegenheiten agierte hierbei aber meistens etwas zu ungenau.
    Gleich zu Beginn der 2. HZ verkürzte Bastorf auf 1:2, als das TSG Mittelfeld ein Handspiel monierte und nicht nachsetzte. Ein langer Ball in den Strafraum und Behm konnte ungehindert einschieben. Aber die TSG antwortete sofort. Wendt bedient Brandt, der in den Strafraum eindringt und den Ball flach vor das Tor bringt, wo Funke aus kurzer Entfernung zum 3:1 vollendet. Als Widmer im Anschluss an einen Eckball per Kopf das 4:1 erzielte war die Partie entschieden. Bastorf verkürzte auf 4:2, aber Funke mit dem 5:2 und Widmer mit einem schönen Schuss aus 18 Metern zum 6:2 sorgten für eine deutliche Führung. Den Schlusspunkt setzten die Gäste mit dem Treffer zum 6:3.

    Fazit: Neubukow zeigt nur eine durchschnittliche Leistung und gewinnt trotzdem ohne größere Probleme.

    TSG II: Kramer, Lips (35. Funke), Hartwig, Both, Schmidt, Hallmann (65. Gryzewski), Wendt (60. Schierstedt), Brandt, Burmeister, Widmer, Berger

    Schiedsrichter: B. Weber (Jürgenshagen)

    Zuschauer: 60
    SV Steilküste Rerik : TSG Neubukow 1:2 (1:1)

    Zum letzten Spiel des Jahres ging es zum Nachbarschaftsduell nach Rerik. Neubukow bestimmte anfangs das Geschehen und hatte bereits nach wenigen Minuten mehrere Gelegenheiten zur Führung. Hallmann kam aus kurzer Entfernung frei zum Schuss, traf den Ball jedoch nicht richtig, so dass der Torhüter mit einer starken Fußabwehr zur Ecke retten konnte. Kurze Zeit später scheiterte auch Widmer am Reriker Schlussmann. In der 13. Minute konnte Kramer einen harmlosen Schuss nur zur Ecke klären. Diese konnte nicht geklärt werden und ein Reriker Spieler verwandelte aus kurzer Distanz zum 1:0. Neubukow war danach etwas von der Rolle und kam kaum noch zu nennenswerten Aktionen. So entwickelte sich ein Spiel hauptsächlich zwischen den Strafräumen mit teilweise hart geführten Zweikämpfen, in deren Verlauf der Schieri einige Karten zeigen musste. Kurz vor der Halbzeit gelang der TSG der Ausgleich. Einen Flankenball verwandelte Widmer per Kopf über den Torwart hinweg. Zu Beginn der 2. HZ waren die Gäste das aktivere Team und kamen zu einigen guten Gelegenheiten, die aber meistens überhastet vergeben wurden. In der 70. Minute schaltete sich Drechsler in den Angriff ein, bediente Both und dessen Schuss aus 18 Metern ging vom Innenpfosten ins Tor. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, da Rerik die Abwehr entblößte und den Ausgleich erzielen wollte. Neubukow kam zu zahlreichen Konterchancen, wobei Berger 2 mal die Entscheidung auf dem Fuß hatte, als er alleine auf den Reriker Torwart zulief, diesen aber nicht überwinden konnte. Auf Neubukower Seite rettete Kramer den Sieg, als er zunächst einen Schuss über die Latte lenken konnte. In der 3. Minute der Nachspielzeit kam Wiek nochmals im Strafraum frei zum Schuss, aber mit einer Superparade lenkte Kramer den Ball um den Pfosten.

    Fazit: Neubukow versäumte es aus seiner Überlegenheit frühzeitig für die Entscheidung zu sorgen, gwinnt aber trotzdem verdient.

    TSG II: Kramer, Drechsler (80. Funke), Hartwig, Burmeister, Wagner, Berger, Both (87. Wendt), Brandt, Hallmann, Th. Schröder, Widmer

    Schiedsrichter: Hampel (Bad Doberan)

    Zuschauer: 75 (davon 25 Gästefans)
    Heute findet ab 19.30 Uhr in der Kröpeliner Sporthalle das Qualifikationsturnier zum 7. Baor & Co Cup in Kröpelin statt.
    Der Sieger nimmt dann morgen, ebenfalls ab 19.30 Uhr, am Mitternachtsturnier des Kröpeliner SV 47 teil.

    Besonderheiten des Turniers: bei einem Unentschieden gibt es ein Penalty-Schiessen. Der Sieger erhält einen Zusatzpunkt. Weiterhin werden das 1., das 25., 50.,75, usw. Tor prämiert. Freitag mit einer „Trommel“ Bier, Samstag die altbewährten Krombacher Elf Kästen!
    Preisgeld gibt es Samstag natürlich auch.

    Eintritt kostet 1, -€ (für den Nachwuchs), für das leibliche Wohl ist natürlich gesorgt!

    Teilnehmerfeld Freitag

    Staffel A

    SV Rethwisch
    Schwaaner Eintracht
    SV Wittenbeck
    Kröpeliner SV

    Staffel B

    SG Groß Stieten
    Union Sanitz 03
    Heiligenhäger SV
    G/W Jürgenshagen

    Teilnehmerfeld Samstag

    Staffel A
    Kröpeliner SV
    SV Pastow
    TSG Neubukow
    Sieger Quali

    Staffel B

    Sievershäger SV (TV)
    Eintracht Schwerin
    TSV Graal Müritz
    FSV Kühlungsborn
    1. FC Obotritt Bargeshagen : TSG Neubukow II 4:2 (1:2)

    Auf dem gut bespielbaren Platz in Bargeshagen entwickelte sich mit dem Anpfiff ein munteres Kreisligaspiel. Nachdem die Heimmannschaft zunächst 2 gute Chancen vergab nutzte sie bereits in der 7. Minuten einen weiteren guten Angriff über die rechte Seite zur 1:0 Führung. Das war der Weckruf für Neubukow, denn jetzt gab es auch Chancen für die TSG. Einen Handelfmeter nutzte Brandt in der 15. Minute zum Ausgleich und nur kurze Zeit später war es Widmer der einen Konter zur Führung abschloss. In der Folgezeit verlegte sich die TSG aufs Kontern und versaumte es dabei aber bereits für die Vorentscheidung zu sorgen. Kurz vor der Halbzeit hatte Bargeshagen noch 2 sehr gute Möglichkeiten zum Ausgleich, scheiterte zunächst am Pfosten und dann rettete ein Spieler auf der Linie. Zu Beginn der 2. HZ ging das muntere Spielchen weiter. Kurz nach dem Anpfiff wurde Jettkant schön freigespielt, traf alleinstehend aber nur die Latte. Fast im Gegenzug der Ausgleich. Eine flache Hereingabe kann Kramer nicht klären und der dahinter lauernde Stürmer braucht nur den Fuß hinhalten. In der 53. Minute die Führung für die Heimmannschaft als der TSG Torwart einen Freistoß nach vorne prallen läßt und ein Bargeshägener zum 3:2 abstaubt. Kurze Zeit später dezimiert sich die Heimmannschaft durch eine gelb-rote Karte und von diesem Zeitpunkt ist Neubukow eindeutig spielbestimmend. Brandt scheitert mit einem Freistoß am guten Torwart der Heimmannschaft und sowohl Schröder als auch Widmer vergeben überhastet in aussichtsreichen Positionen. Bargeshagen verlegte sich aufs Kontern und blieb dabei stets gefährlich. Einen Konter nutzte die Heimmannschaft ca. 15 Minuten vor dem Spielende zur 4:2 Führung. Neubukow gab sich trotzdem nicht geschlagen und drückte weiter auf das Tor der Heimmannschaft. Kurz vor Schluss erzielte Jettkant den vermeintlichen Anschlusstreffer, aber der schwache Schiedsrichter verweigerte dem Treffer die Anerkennung, wobei keinem der 22 Spieler so recht der Grund dafür ersichtlich war. Kurze Zeit später dann der Abpfiff und der Start in die Rückrunde war verpatzt.

    Fazit: In einem guten Kreisligaspiel eine unnötige Niederlage.

    TSG II: Kramer, Techentin, Hartwig, Funke (46. Schmidt), Ruhnke, Wagner (75. Tessnow), Brandt, Jettkant, Hallmann (46. Hodam), Widmer, Schröder

    Schiedsrichter: G. Vogel (Kritzmow)

    Zuschauer: 30 (davon 15 Gästefans)
    TSG Neubukow II : FSV Kühlungsborn II 3:0 (0:0)

    Auf 8 Positionen wurde die Mannschaft im Vergleich zur Vorwoche aus verschiedenen Gründen geändert. Beide Mannschaften begannen nervös. Zahlreiche Ballverluste waren die Folge. Die Gäste fanden dann besser ins Spiel und hatten durch Westphal und Kerber 2 gute Chancen. Die bis dahin größte Chance ergab sich in der 30. Minute. Neubukow verlor den Ball in der Vorwärtsbewegung, die Abseitsfalle klappte auch nicht und die Eingabe von außen setzte Kerber völlig freistehend aus 5 Metern neben das Tor. In der Folgezeit kam Neubukow besser ins Spiel und kam bis zur Pause zu 2 guten Chancen. Zunächst setzte sich Berger endlich mal auf außen durch, passte den Ball von der Grundlinie zurück auf Wendt und dessen Schuss aus ca. 10 Metern kann der Gästetorwart mit einer starken Parade zur Ecke klären. Kurz vor der Halbzeit setzt sich Brandt auf außen durch. Doch bei seinem Rückpass behindern sich 2 TSG Spieler in aussichtsreicher Position gegenseitig. Kurz nach Beginn der 2. HZ gab es die größte Chance für die TSG. Libero Bardehle setzt in der eigenen Hälfte zu einem Sololauf an. Sein Pass von der Grundlinie kann Hodam aus 2 Metern jedoch nicht im Tor unterbringen und trifft stattdessen den Rücken des Torwarts. Kurze Zeit später muss Herzberg nach einer Flanke in höchster Not vor einem einschussbereiten Kühlungsborner klären. Kurze zeit später wird Hodam vom Kühlungsborener Torwart im Strafraum gelegt und Brandt verwandelt den fälligen Elfmeter zur Führung. Neubukow dominierte jetzt das Spiel und nach einer Eingabe von Brandt machte es Hodam diesmal besser und traf aus kurzer Distanz zum 2:0. In der Folgezeit hatte Neubukow noch einige gute Gelegenheit für weitere Tore, während die Gäste nicht mehr gefährlich vor das TSG Tor kamen. Den Schlußpunkt setzte Burmeister, der den Ball aus 18 Metern unter die Latte nagelte, wobei sogar Gästespieler bei diesem Sonntagsschuss applaudierten.

    TSG II: Herzberg, Drechsler, Bardehle, Ruhnke, Burmeister, Hallmann (55. Vick), Wendt (75. Funke), Brandt, Schmidt, Hodam, Berger

    Schiedsrichter: Böttcher (Bastorf)

    Zuschauer: 60
    Bezirkspokalhalbfinale

    TSG Neubukow : Sievershäger SV 2:0 (0:0)

    Gegen den Bezirksligisten ging die TSG II als krasser Außenseiter ins Spiel, zumal die Gäste in der Vorwoche ohne größere Probleme die Bezirksligamannschaft der TSG mit 3:1 schlugen. Fraglich war nur, ob die Gäste auch diesmal ihre Punktspieltaktik anwenden oder offensiver agieren würden. Mit Spielbeginn, bei Dauerschneeregen, entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, indem sich beide Mannschaften zunächst auf das Verhindern von Torchancen konzentrierten. Aber bereits in der 3. Minute hatten die Heimfans den Torschrei auf den Lippen, als Burmeister im Anschluss an einen Freistoß nur den Innenpfosten traf. In der Folgezeit passierte wenig vor den jeweiligen Toren. Ab der 20. Minute ergaben sich für die TSG Torchancen im Minutentakt. Zunächst rutschte Brandt beim Torschuss aus und verzog so knapp. Dann lief Widmer nach einem verunglückten Abstoß des Gästetorhüters allein auf diesen zu, verzog jedoch knapp und wiederum nur eine Minute später rettete der Gästetorwart per Fußabwehr bei einem Brandt Schuss. Die Gäste zogen sich bei Ballverlusten sofort in die eigene Hälfte zurück und gaben dem Kreisligisten immer wieder Gelegenheit das Tempo aus dem Spiel zu nehmen und für Erholungspausen zu sorgen. Bis zur Halbzeit hatte Berger noch 2 gute Gelegenheiten, zögerte aber beide Male beim Abschluss. Bei einem Handspiel im eigenen Strafraum hatten die Gäste zudem Glück, dass der Schiedsrichter nicht auf den Punkt zeigte. Die Gäste kamen auch einige Male aus aussichtsreichen Positionen zum Torabschluss, verzogen aber jeweils, so dass Herzberg nicht einmal eingreifen musste. Die 2. Halbzeit begannen beide Mannschaften mit unveränderter Taktik. In der 50. Minuten wird ein langer Ball per Kopf verlängert, die Gästeabwehr ist unentschlossen und Brandt hebt den Ball geschickt über den Torwart zur vielumjubelten Führung. Die Gäste waren sichtlich geschockt und unsortiert. 5 Minuten später nutzte Widmer dies nach Zuspiel von Berger zur 2:0 Führung. In der Folgezeit änderten die Gäste ihre Taktik und attackierten jetzt bereits in der gegnerischen Hälfte. Die TSG Abwehr hatte nun einige brenzlige Situationen zu überstehen. Die Gäste waren im Abschluss jedoch zu ungenau, konnten auch einige aussichtsreiche Freistoßsituationen nicht nutzen oder ein TSG-Spieler konnte im letzten Augenblick klären. Herzberg musste lediglich bei 2 gefährlichen Flanken eingreifen, wirkte dabei aber sicher. Auf der Gegenseite war es immer wieder Berger der für Entlastung sorgte, in einer Szene jedoch den besser postierten Vick übersah und somit die endgültige Entscheidung verpasste. Die Uhr tickte runter, Sievershagen war sichtlich frustriert über die eigene Leistung und die TSG kämpfte um jeden Ball und ließ kaum noch was anbrennen. Als nach 2 Minuten Nachspielzeit der Schlusspfiff des guten Schiedsrichters erfolgte war der Jubel grenzenlos und die TSG II schaffte mit dem Einzug ins Bezirkspokalfinale einen der größten Erfolge für den Verein in den letzten Jahren und eine der größten Überraschungen in diesem Pokalwettbewerb.

    Fazit: Mit einer kämpferisch und taktisch sehr starken Leistung gewinnt die TSG II dieses Spiel verdient.

    TSG II: Herzberg, M.Techentin, Hartwig, Both, Ruhnke, Jettkant (80. Hodam), Brandt (88. Drechsler), Bardehle, Burmeister, Widmer (75. Vick), Berger

    Schiedsrichter: Grabow LR: Dittmann, Rußow

    Zuschauer: 100
    Kröpeliner SV II : TSG Neubukow II 1:5 (1:1)

    Zum Nachbarschaftsduell nach Kröpelin reiste die TSG am Sonntag. Im Vergleich zur Vorwoche gab es wieder zahlreiche Änderungen in der Aufstellung. Die ersten 20 Minuten war die TSG klar überlegen. Bereits in den Anfangsminuten hatte Jettkant 3 gute Möglichkeiten, die teilweise überhastet vergeben wurden. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld und einer schönen Flanke erzielte Vick per Kopf in der 11. Minute das 1:0 für die Gäste. In der Folgezeit hätte die TSG bereits für die Vorentscheidung sorgen können, denn zahlreiche Fehlabspiele der Heimmannschaft eröffneten immer wieder Kontergelegenheiten. Die größte Chance hatte Wagner, dem auf dem unebenen Platz völlig freistehend aber der Ball im letzten Moment versprang. Mitte der 1. HZ konnten die Gastgeber das Spiel dann ausgeglichen gestalten. Kramer musste jedoch nur bei einem Schuss aus kurzer Distanz sein Können zeigen. Der Ausgleich war dann eine Verkettung unglücklicher Umstände. Ein schlecht getretener Eckball führte zu einem Konter der Kröpeliner, der Neubukower Verteidiger verpasst das taktische Foul an der Mittellinie, ein als Abspiel gedachter Ball landet erneut bei Steinmüller und dessen Schuss geht durch die Beine des Torwarts. In HZ 2 hatte Kröpelin zunächst den besseren Start und einige gute Gelegenheiten. Auf der Gegenseite war es ein Schuss von Schubert, den der Torwart gerade noch zur Ecke klären konnte. In der 62. Minute erzielte Berger aus abseitsverdächtiger Position die Führung für die Gäste. Kröpelin antwortete umgehend mit einem Schuss aus ca 12 m, den Kramer stark parierte und Albrecht verpasste am langen Pfosten eine Eingabe um Zentimeter. In der Folgezeit war es ein ausgeglichenes Spiel, indem beide Seiten kaum zu wirklich guten Chancen kamen. Neubukows Abwehr stand recht sicher und vorne wartete man auf die Gelegenheit zum entscheidenden Konter. In der 80. Minute setzte sich Drechsler auf der rechten Seite durch und sein verunglückter Torschuss senkte sich über den Torwart zum 3:1 ins Tor. Jettkant sorgte nach Vorarbeit von Brandt in der 90. Minute für das 4:1. In der Nachspielzeit hatte beide Mannschaften noch eine Chance. Bezeichnend für dieses Spiel ging der lange Ball der Kröpeliner Ball an die Latte, während Brand einen weiteren Konter zum 5:1 abschloss.

    Fazit: verdienter Sieg, der aber zu hoch ausfiel.

    TSG II: Kramer, Techentin, Gryzewski (30. Schubert), Vick, Ruhnke, Hallmann ( 60. Drechsler), Wendt, Brandt, Wagner (75. Funke), Berger, Jettkant

    Schiedsrichter: D. Nowak (Rerik)

    Zuschauer: 45 (davon 25 Gästefans)
    TSG Neubukow II : Heiligenhäger SV 1:4 (0:2)

    Die Anfangsphase spielte sich fast ausschließlich zwischen den Strafräumen ab. Die erste Chance hatte die Heimmannschaft. Einen weiten Einwurf von Wagner verpassen Berger und Hodam freistehend am langen Pfosten jeweils knapp. Kurze Zeit später fiel die Führung für die Gäste. Ein Fehlabspiel im Mittelfeld, ein langer Ball in die Spitze und der Gästestürmer ist einen Schritt schneller als Kramer und kann den Ball am Torwart vorbeispitzeln. Kurze Zeit später hatte Hartwig die große Möglichkeit zum Ausgleich, verzog aber völlig freistehend aus 5 Metern. Neubukow fand einfach nicht ins Spiel. Zahlreiche Fehlabspiele und mangelndes Zweikampfverhalten prägten das Spiel. Auch beim 0:2 roch es stark nach Abseits, aber der Pfiff blieb aus und so vollendete ein Gästestürmer ohne größere Probleme. Bis zur Pause hatte die TSG noch eine gute Chance, als Hodam Wendt bediente, der aber den Ball aus ca. 8 Metern über die Latte schoss. Zu Beginn der 2. HZ zeigte die TSG das sie gewillt war das Spiel noch zu drehen. Die Gäste wurden jetzt unter Druck gesetzt und bei Schüssen von Brandt und Schröder fehlte nicht viel zum Anschlusstreffer. Den erzielte Schröder kurze zeit später, als er nach einem Torwartfehler abstaubte. Auch danach blieb die TSG überlegen, konnte aber insbesondere aus den vielen Ecken und Freistößen kein Kapital schlagen. Da die Heimmannschaft bereits frühzeitig den Stopper auflöste, boten sich für die Gäste reichlich Räume zum Kontern, die diese Mitte der 2. HZ zum 1:3 nutzten. Kurze Zeit später landete ein abgefälschter Freistoß ebenfalls im Kasten der TSG und somit war die Partie entschieden.

    Fazit: Verdiente Niederlage nach der schwächsten Saisonleistung.

    TSG II: Kramer, Drechsler, Schubert, Hartwig, Schmidt, Wagner (75. Techel), Wendt, Jettkant (30. Brandt), Schröder, Hodam, Berger

    Schiedsrichter: Götz (Satow)

    Zuschauer: 70
    SV Parkentin : TSG Neubukow II 4:3 (1:1)

    Neubukow erwischte einen Auftakt nach Maß. Bereits in der 2. Minute köpfte Schröder einen Freistoß zur Führung ins Tor. Parkentin zeigte sich wenig geschockt und glich nur wenige Minuten später im Anschluss an einen Eckball per Kopf aus. Auch danach waren die Gastgeber spielbestimmend und waren vor allem nach Standards gefährlich. Mitte der 1. HZ konnte Neubukow das Spiel ausgeglichen gestalten und kam durch Schröder zu 2 guten Chancen. Die Schlussphase der 1. HZ gehörte dann wieder den Gastgebern. Bei einem Kopfball, der auf die Lattenoberkante sprang, und einem Schuss, der nur Zentimeter am langen Pfosten vorbei strich, hatten die Gäste Glück nicht in Rückstand zu geraten. Auch in der 2. HZ hatten die Gäste den besseren Start. In der 55. Minute bediente Schröder Brandt und der traf aus 16 Metern zur erneuten Gästeführung. Als der eingewechselte Techel in der 70. Minute zum 1:3 abstaubte schien die Partie entscheiden. Aber im Gegenzug kamen die Gastgeber erneut nach einem Kopfball zum Anschluss. Parkentin drückte auf den Ausgleich, während Neubukow per Konter die Entscheidung suchte. Nach jeder Ecke bzw. jedem Freistoß kam Parkentin zu Chancen und gewann 99 % der Kopfballduelle.In der 80. Minute verursachte Neubukow einen unnötigen Ballverlust im Mittelfeld, den Parkentin zu einem Konter und zum 3:3 nutzte. Die Führung der Gastgeber in der 85. Minute fiel wiederum per Kopfball nach einer Freistoßflanke. In den letzten Minuten versuchte Neubukow noch den Ausgleich zu erzielen und hatte durch Brandt und Berger noch 2 gute Chancen, scheiterte aber an der vielbeinigen Abwehr.

    Fazit: Wer 3 Kopfballgegentore nach Standards bekommt, kann einfach nicht gewinnen.

    TSG II: Kramer, Schubert, Wendt, Schmidt, Drechsler (80. M. Tessnow), Wagner, Brandt, Herzberg (55. Steinke), Hallmann (65. Techel), Schröder, Berger

    Schiedsrichter: B. Weber (Jürgenshagen)

    Zuschauer: 50 (davon 10 Gästefans)
    FSV Rühn II : TSG Neubukow II 3:2 (2:2)

    Glücklicherweise fiel das sonntägliche A-Jugendspiel aus, so dass die schon verpflichteten Altherrenspieler doch auf der Couch ihren Mittagsschlaf abhalten durften. Bei schönstem Sonnenschein und auf einem der besten Plätze der Kreisliga hatte die TSG das Spiel zunächst im Griff und die erste gute Chance durch Brandt, dessen Schuss aus halbrechter Position der Torwart aber stark hielt. Kurze Zeit später schlug Wagner einen langen Ball in den Strafraum der Heimmannschaft und während fast alle dachten, dass der Ball ins aus geht, setzte Drechsler nach und passte nach innen wo Techel mit einem trockenen Schuss aus 12 Metern die Führung für die Gäste erzielte. Kurze Zeit später erzielte Brandt mit einem 20 Meterschuss die 2:0 Führung. In der Folgezeit versäumte es die TSG das Spiel frühzeitig zu entscheiden, die Chancen dazu waren durchaus vorhanden. Und so brachte man die Heimelf durch Nachlässigkeiten wieder ins Spiel. Zunächst wurde eine Flanke aus dem Halbfeld durch Neubukows Stopper unfreiwillig verlängert und am langen Pfosten konnte Kaiser zum 1:2 einschieben. Kurz darauf landete ein Flatterball aus 18 Metern im Tor. Die 2. HZ begann mit 2 guten Chancen für die TSG, als jeweils schön bis zur Grundlinie durchgespielt wurde, der Rückpass aber keinen Abnehmer fand. Stattdessen erzielten die Gäste die Führung als Neubukow den gegnerischen Stürmer im Abseits wähnte. Jetzt entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, Neubukow drängte auf den Ausgleich und die Rühner hatten einige gute Konterchancen zur Entscheidung. Auf TSG Seite waren es Bönsch, Wagner und Brandt, die jeweils allein vor dem Torwart auftauchten,den Ball aber nicht über die Linie brachten. In der Schlussminute gab es nach einem Einwurf noch ein Handspiel im Strafraum der Rühner, aber der Pfiff des Schieris blieb aus. Diesen holte er dann 20 Sekunden später nach, aber es war der Schlusspfiff und damit besiegelte er die 4. Niederlage in Folge.

    Fazit: In HZ. 1 wurde versäumt für klare Verhältnisse zu sorgen und in HZ 2 wollte der Ball einfach nicht mehr ins Tor.

    TSG II: Herzberg, Lips, Wendt, Wagner, Ruhnke, Hallmann, Funke (60. Schmidt), Brandt, Drechsler (75. Dinse), Hodam, Techel

    Schieri: H. Klatt (Bützow)

    Zuschauer: 50 (davon 8 Gästefans)
    TSG Neubukow II : Doberaner SV II 1:1 (1:0)

    De TSG begann schwungvoll und bereits in der 10. Minute konnte der 2 vielversprechende Angriff zur Führung genutzt werden. Brandt setzte sich gut auf links durch, stand alleine vor dem Torwart und legte uneigennützig quer auf Jettkant, der nur noch einschieben brauchte. Auch danach waren die Gastgeber die bessere Mannschaft und kamen immer wieder in gute Situationen, aber meistens fehlte beim letzten Pass die Genauigkeit. Die Gäste kamen Mitte der 1. HZ besser ins Spiel, aber Torgefahr erzeugten sie lediglich bei einem Kopfball, der knapp drüber ging. Die große Chance zur Vorentscheidung bot sich kurz vor der Pause. Schröder setzte sich gut durch,drang in den Strafraum ein, aber mit einer starken Parade verhinderte der Torwart das 0:2. In der 2. HZ gab Trainer Techel das nicht mehr für möglich gehaltene Comeback, da sich ein Spieler verletzte. Bereits in der 55. Minute fiel der Ausgleich, nachdem die TSG Verteidigung den Ball vertändelte. In der Folgezeit wurde das Spiel hektischer, wozu der Schiedsrichter mit zahlreichen komischen Entscheidungen maßgeblich beitrug. Als sich das Spiel wieder beruhigt hatte vor allem Neubukow noch einige gute Gelegenheiten. Brandt verzog bei einem Freistoß nur knapp und als Techel aus 11 Metern zum Schuss kam hatten die Zuschauer den Torschrei schon auf dem Lippen. Der Ball strich jedoch um Zentimeter am Pfosten vorbei. Auf der Gegenseite mußte Herzberg noch einmal bei einem Schuss sein Können zeigen um die TSG vor einem Rückstand zu bewahren. In den letzten Minuten versuchte Neubukow nochmal den Siegtreffer zu erzielen, aber die Doberaner konnten Brandt und Schröder im letzten Augenblick gestoppt werden und so blieb es beim Remis.

    Fazit: Neubukow zeigte eine gute Leistung und hätte auch als Sieger vom Platz gehen können.

    TSG II: Herzberg, Lips (70. Wenger), Widmer, Wagner, Ruhnke, Th. Schröder, Drechsler, Brandt, Steinke, Jettkant, St. Techel (46. D.Techel)

    Schiedsrichter: B. Weber (Jürgenshagen)

    Zuschauer: 70
    SV Klein Belitz – TSG Neubukow II 0:1 (0:0)

    Neubukow zeigte von Beginn an eine konzentrierte Leistung. Aus einer sicheren Abwehr um Libero Widmer kam die TSG Elf immer wieder gefährlich vor das Belitzer Tor. Ein Schuss von Brandt klatschte an den Pfosten und den Abpraller köpfte Jettkant genau in die Arme des Torwarts. Kurze Zeit später war es erneut BRandt der nur den Pfosten traf. Auch Hodams Schuss aus 20 Metern fand nicht den Weg ins Tor, sondern wurde vom Torwart gerade noch über die Latte gelenkt. Die Heimmannschaft kam nur einmal gefährlich vor das Tor, als ein Stürmer im Anschluss an einen Freistoss frei vor dem Tor auftauchte, den Ball aber klar über drüber bugsierte. In der 2. HZ agierte die TSG nicht mehr so zielstrebig wie in Halbzeit 1, ging aber in der 63. Minute durch Jettkant in Führung, als dieser aus halbrechter Position in den Strafraum eindrang und den Ball unter die Latte knallte. Belitz wurde jetzt offensiver, hatte auch einige verheißungsvolle Szenen aber wirklich gefährlich wurde es vor dem TSG Tor nur selten, zudem wirkte Herzberg sicher und entschärfte die wenigen brenzligen Situationen. Neubukow verlegte sich zunehmend aufs Kontern, wobei diese meistens etwas überhastet bzw. zu ungenau ausgespielt wurden. Brandt scheiterte nochmals am guten Belitzer Schlussmann, aber da den Gastgebern in der Offensive auch nicht mehr viel gelang blieb es beim 1:0 Erfolg der Gäste.

    Fazit: Verdienter Sieg nach einer guten Leistung.

    Neubukow: Herzberg - Widmer, M. Techentin, Lips (46. Funke) - Wagner, Steinke, Hallmann (74. Dinse), Drechsler, Brandt - Hodam, Jettkant

    Schiri: Roman Stieler (DSC)

    Z: 100 (20 Gästefans)
    LSV Zernin : TSG Neubukow 2:3 (1:1)

    Die Heimmannschaft verabschiedete vor dem Spiel einige Spieler und war danach scheinbar immer noch in Feierlaune, denn die TSG hatte in der 1. HZ zahlreiche hochkarätige Chancen. Jettkant scheiterte bereits in der 1. Minute freistehend am Torwart und auch Wagner brachte den Ball allein vor dem Tor nicht in selbigem unter. Die überfällige Führung dann Mitte der 1. HZ als Wagner eine schöne Kombination über Brandt und Jettkannt mit einem Schlenzer zum 0:1 vollendete. Die Heimmannschaft kam kaum gefährlich vor das Tor der TSG, erzielte aber kurz vor der HZ mit einem trockenen Schuss aus 16 Metern den Ausgleich. Aber bereits im Gegenzug die erneute Chance zur Führung für die TSG. Jettkant läuft auf das Tor zu, legt quer und ein Verteidiger schlägt den Ball knapp über die Latte zur Ecke. Auch in der 2. HZ war Neubukow die bessere Mannschaft. Brandt brachte die TSG mit einem verwandelten Foulstrafstoß in Führung und erhöhte kurze Zeit später mit einem Schuss aus ca. 20 Metern auf 3:1. Die Heimmannschaft löste frühzeitig denStopper auf, aber mehr als der Anschlusstreffer kurz vor Schluss gelang nicht.

    Fazit: Das Spiel hätte schon in der 1. HZ entschieden werden müssen, so mußte noch 5 Minuten gezittert werden, bis der verdiente Sieg feststand.

    TSG II: v. Fabeck, Lips, Widmer, Wagner, Ruhnke, Hallmann, Wendt, Brandt, Funke, Jettkant (80. Techel), Drechsler (75. Cizek)

    Schiedsrichter: D. Nowak (Rerik)

    Zuschauer: 80 (davon 20 Gästefans)
    TSG Neubukow II : SV Wittenbeck 3:0 (1:0)

    Neubukow war von Beginn an überlegen und hatte zahlreiche gute Chancen um in Führung zu gehen. Die Abwehr stand sicher, im Mittelfeld lief der Ball ansehnlich und die Stürmer wurden immer wieder gut in Szene gesetzt. Nur der Abschluss lies oftmals zu wünschen übrig bzw. der Gästetorhüter vereitelte mit einigen guten Paraden einen Rücksatand. Selbst ein Handelfmeter konnte nicht genutzt werden. Die Gäste setzten auf gelegentliche Konter, wobei die Anspiele meistens zu ungenau waren, so dass für das TSG Tor keine Gefahr entstand. Die verdiente Führung erzielte Both kurz vor der Halbzeit als er nach einem Lattenschuss von Brand überlegt ins lange Eck einschob. Auch in der 2.HZ änderte sich nicht viel. Fast jeder Angriff der TSG endete mit einer Chance, das vorentscheidende 2:0 wollte aber noch nicht gelingen. Mitte der 2. HZ hatten plötzlich die Gäste die Riesenchance zum Ausgleich. Nach einer mißglückten Abseitsfalle hatte ein Wittenbecker schon Herzberg ausgespielt und brauchte den Ball nur noch ins Tor schießen, entschied sich jedoch für ein Abspiel und Ch.Techentin konnte klären. Kurz darauf landete ein abgefälschter Schuss zum 2:0 im Gästetor und als Brand endlich eine seiner zahlreichen Chancen nutzen konnte war die Partie endgültig entschieden.

    Fazit: gute Leistung, wobei zuviele Chancen ausgelassen wurden.

    TSG II: Herzberg, M. Techentin (Lips), Hartwig, Both, Wagner, Funke, Wendt (Ch. Techentin), Brandt, Ruhnke, Th. Schröder, Jettkant

    Schiedsrichter: Drese (Bad Doberan)

    Zuschauer: 70