Ergebnisse 1 Pokalrunde

    Bad Doberaner SV - VfL Grün-Gold Güstrow 2:6 (1:3)

    Tore für den VfL Grün-Gold-Güstrow
    2x Thomas Schulz, 2x Tom Hagemann, Alexander Grubert, Sandro Krywizniak (FE)

    Zu Essen und Trinken gab es nichts,alles geschlossen.Platz letztes mal abgekreidet am 1ten Spieltag gegen Grevesmühlen.Danach kam der Regen .Die Linien konnte man nur erahnen.Auch wenn man keinen Wert auf Pokalspiele legt,bißchchen Niveau kann man von der Vereinsführung eines Landesligisten erwarten.Nicht die Mannschaft,sondern die Führung ist total Landesliga untauglich! :d_unten :d_unten Hoffentlich brauchen wir hier nicht nochmal hin!
    Original von Dirk Schlünz
    @GUGU

    Was war denn da bei euch los?Wart ihr so verdammt stark oder Doberan so schwach?


    Ich möchte mal so sagen,gegenüber das Spiel in Strasburg,waren wir diesesmal besser.Obwohl nicht alles rund lief.Kann man ungefähr vergleichen mit dem Spiel gegen euch.Doberan hat mich ehrlich gesagt total enttäuscht,vom Tabellenführer der Landesliga Staffel West,müsste man eigentlich mehr erwarten.Die Doberaner brauchen jetzt aber nicht sagen,bei uns haben einige gefehlt.Wir waren auch ohne einige"Stammspieler"dort(Arbeit,Urlaub)Zeitweise hat Doberan,Druck gemacht,aber viel kam dabei nicht heraus.Wir haben ja auch einige Jahre in der Weststaffel gespielt,deshalb kann ich mir dieses Urteil erlauben.Das Niveau in der Oststaffel liegt deutlich höher als in der Weststaffel,vor allen spielt die Oststaffel härter,ich meine damit aber nicht unfair,damit kommen die wenigsten Mannschaften der LL West klar.Für euer heutiges Pokalspiel alles Gute,und ein achtbares Resultat.
    @ Gugu

    Kann mir zwar kein LL-Urteil erlauben aber das mit dem körperbetonten Spiel welches den Doberanern nicht liegt kann ich nur bestätigen. Sie spielen dann zwar auch recht gefällig aber sind auch sehr anfällig.
    Und daß in Doberan immer 10 min nach dem Spiel alles abgeschlossen wird, das haben wir in deren Aufstiegssaison auch erlebt - paßt aber gut ins Bild ( siehe unabgekreideter Platz, keine Pausengetränke, aufmüpfige Einwechselspieler..) Wenn dann alles für die Meisterschaft geschont wird ist das O.K. aber zu sagen Handball ist in DBR die Nr.1 und im Gegenzug den Zuschauern, Gästen ... nicht mal Speisen und Getränke anzubieten lässt schon an den Organisatoren zweifeln.

    Jetzt du BBV
    "Jeder kann sagen, was ich will." (O. R.)
    Prohn, Sitz des slawischen Fürstenhauses , dem unter anderem die nahe Stadt Stralsund ihr Stadtrecht verdankt.

    „Cleveres Spiel hört da auf, wo Unsportlichkeit anfängt. (In diesem Sinne wünsche ich uns allen clevere Spiele, auf dass der Bessere gewinnt. Viel Glück!)“ F.B.
    So Dirk, du wolltest es ja nicht anders! :D

    Im Bergener Hexenkessel standen sich heute in der 1. Pokalrunde David gegen Goliath gegenüber. Auf der einen Seite die neuformierte und komplett aus einheimischen Spielern bestehende VfL-Mannschaft, auf der anderen Seiten die mit reichlich Oberliga-erprobten Ballartisten gespickten Greifswalder mit ihrem Starcoach Zachhuber.
    Das dies ein Spiel auf ein Tor wird, war von vornherein klar. Bergen rührte kräftig Beton an und hatte das Ziel, solange wie möglich die Null zu halten und so standen sie tief in ihrer eigenen Hälfte. Greifswald ließ den Ball und damit auch den Gegner gefällig durch die eigenen Reihen laufen. Ein erstes Raunen hallte in der 10. Minute durch die Tribünen, als ein Freistoss des Greifswalders Schwandt von der rechten Seite durch den Strafraum segelt und sein Ende am langen Pfosten findet. In der 18. Minute können sich die Rüganer mal befreien: Ein eigentlich harmloser Ball wird vom Gästekeeper vertändelt, er versucht das Spielgerät zurückzuerobern und begeht dabei gefährliches Spiel im Zweikampf mit VfLer Trams (man kläre mich bitte auf, wenn die Ursache für den Pfiff eine andere war!), was einen indirekten Freistoss im Strafraum nach sich zieht. Aus einem eigentlich ungünstigen spitzen Winkel wuchtet Neuzugang Trams die Kugel aus wenigen Metern über die Mauer hinweg in die Maschen. David geht in Führung, der Jubel ist groß. Keine fünf Minuten später finden die Gäste eine Antwort: Regisseur Möller tänzelt sich um zwei Bergener herum und zieht aus 18 Metern trocken ins lange Eck ab - der Ausgleich. Ein sehenswerter Treffer!
    Danach startet Bergen nochmal einen Entlastungsangriff, der agile Trams kann sich rechts durchsetzen und dringt in den Sechzehner ein, sein Schuss aus spitzem Winkel kann GSV-Keeper Baß parieren. Greifswald bestimmt weiterhin das Geschehen, kommt aber nicht zu klaren Aktionen vor dem Tor, Krüger und co. agieren zu ballverliebt. Die Greifswalder Achillesferse ist in der 42. Minute endgültig ausgemacht, als Trams steil geschickt wird und der GSV-Keeper unnötig wie ein wildes Huhn aus seinem Kasten rennt und sich dabei leicht verschätzt, der VfL-Stürmer aber kein Kapital daraus schlagen kann. Ein paar Augenblicke später macht es GSV-Stürmer Maaßen besser: Sein Kracher aus zentraler Position vor dem Tor schlägt unhaltbar unter der Latte zum 1-2 ein.
    Die zweite Hälfte ist schnell erzählt. Bergen kommt noch zu einer Gelegenheit durch Käpt'n Rüting, dessen Schuss knapp am Tor vorbei streift. Ansonsten geht mit dem Fortschreiten der Zeit die Ordnung und Konzentration bei dem VfL verloren. In der 48. Minute spielt der GSVer Maaßen seinem Gegenspieler Scheel einen Knoten in seinen schlanken Beinchen und sieht dann noch in der Mitte Orend freistehen, der nur noch einköpfen muss. Glandt macht in der 59. Minute per Fernschuss aus gut und gerne 28 Metern das 1-4, wobei VfL-Schlussmann Zaeske keine glückliche Figur darbietet. 73 Minuten sind gespielt, da haut Orend, ansonsten vom VfLer Liedtke gut aus dem Spiel genommen, einen Freistoss flach zum 1-5 ins Tor. Das halbe Dutzend macht mit dem Schlusspfiff der eingewechselte Gerth voll, als er frei vor Keeper Zaeske cool einnetzt.
    Eine gute Lehrstunde für die junge Bergener Truppe, alles andere wäre auch eine Überraschung gewesen. ;)
    Kleiner Gruß des FC Pommern in Richtung Verbandsliga



    Im Pokalspiel setzte sich der FCP gegen den Verbandsligisten SV Hafen Rostock durch (3:0). Alle Tore fielen während der ersten Halbzeit.
    Obwohl die Pommern nach der vergangenen Saison von der Verbands- in die Landesliga abgerutscht sind, dort vor drei Wochen nicht gerade einen furiosen Start hinlegten, gelang ihnen am Samstag beim Spiel um den Landespokal ein 3:0 gegen den SV Hafen Rostock.

    „Es ist noch nicht lange her, als wir mit den Rostockern gegen den Abstieg gekämpft haben", sagt Trainer André Hofhansel. Die Landesliga blieb den Rostockern zwar erspart, aber die jüngste Niederlage gegen den alten Kontrahenten dürfte an der Warnow doch einige Kopfschmerzen verursachen, zumal das Team im Stadion der Freundschaft in der ersten Halbzeit den Stralsundern nicht ein einziges Mal wirklich gefährlich werden konnte.

    Anders der FC Pommern, der bereits während der ersten zehn Minuten mit drei hundertprozentigen Chancen klarmachte, wohin die Reise gehen soll. „Eigentlich hätte es schon in der Anfangsphase 3:0 stehen müssen“, resümiert Hofhansel. Daraus wurde zunächst jedoch nichts. Die Pommern-Bande griff weiter munter an, war offensiv aufgestellt – trotzdem wollte sich anfangs kein Torerfolg einstellen.

    In der 21. Minute gelang Gunnar Alfuth das zu dieser Zeit längt überfällige 1:0. Der Damm schien gebrochen. Sieben Spielminuten später führte eine Standardsituation zum nächsten Treffer. Robert Kuse schoss einen Eckball in Richtung seines Kapitäns Torsten Reinert, dem per Kopf sein erster Treffer der Saison gelang.

    Bereits in der 34. Minute folgte für die Pommern Treffer Nummer drei. Ronald Jesse stand allein zwischen einem Rostocker Keeper und einem weiteren Abwehrspieler, beide einen Kopf größer als der Stralsunder. Egal, das 3:0 markierte er trotzdem. Absolut zufrieden zeigte sich Hofhansel mit dem Ergebnis der ersten Halbzeit dennoch nicht. „Im Prinzip hätte es 5:0 stehen müssen.“ Die Chancenverwertung sei nicht die beste gewesen, so der Coach.

    Die verbesserte sich allerdings auch in der zweiten Halbzeit überhaupt nicht. Gleich viermal standen verschiedene Spieler allein vorm Tor, ohne am 3:0 zu rütteln. „Wir haben uns aber auch mehr als in der ersten Halbzeit zurückgezogen. Bei diesem Zwischenstand braucht man vorne nicht mehr alles riskieren“, so Hofhansel.

    Den Rostockern gelang trotz zweier Chancen in der 82. und 87. Minute kein Gegentreffer. Es blieb beim 3:0. Hofhansel: „Diese Leistung muss der Maßstab für die weitere Saison sein.“
    Halbzeitansprachen meines Ex-Coaches:

    Dein Gegenspieler ist doch schon k.o. Lauf jetzt so weiter, dann fällt er um und fängt an zu stinken. 8o

    Jetzt noch mal volle Konzentration für die nächsten 45 Sekunden! ?(

    Hört endlich auf ohne Abseitsfalle zu spielen, dass pfeift der Schiedsrichter sowieso nicht! ?(

    VfL Bergen - Greifswalder SV 04 1:6 (1:2)

    Sieben erzielte Treffer in einem Pokalspiel gelten als viel und sind Beleg für eine unterhaltsame Partie. Sieben Tore können auch in ihrer Wertigkeit verdammt unterschiedlich sein.

    Unter diesem Aspekt ragte beim souveränen Auftritt des GSV 04 eines heraus. Es fiel in der 23. Minute: Thomas Möller tankte sich mit dem Ball am Fuss in Richtung VfL-Gehäuse durch. Geschickt mit dem Körper schirmte der Mittelfeld-Motor das Leder gegen seinen Kontrahenten ab. Seine Position war nicht ideal zum Kasten des Gastgebers. Halbrechts vorm Strafraum, die VfL-Abwehr noch in der Schußbahn.

    Plötzlich und ohne Vorwarnung zog der GSV-Regisseur aus dem Fußgelenk ab. Exzellent: Der scharf und flach getretene Ball passierte die gegnerischen Beine, war deshalb spät für den Keeper zu sehen. Die Kugel setzte tückisch auf, holte sich auf dem nassen Geläuf zusätzliche Fahrt und schlug ein.

    Kein Traumtor, aber ein immens wichtiges: Aufatmen bei den Gästen und den 100 mitgereisten GSV-Fans unter den 250 Zuschauern. Es stand 1:1, alles war wieder offen. Lediglich vier Minuten hatte der Schock gewirkt, den die Gastgeber in der 19. Minute mit ihrem überraschenden Führungstreffer ausgelöst hatten. GSV-Torhüter Walter Baß, der in einigen Situationen den weichen Boden unterschätzte, fabrizierte einen indirekten Freistoß im eigenen Strafraum. Und der Landesligist setzte in Person von Stürmer Trams den abgelegten Ball aus zehn Metern über die GSV-Mauer ins Gehäuse, ein Klasse-Tor. 1:0 für Bergen, der Außenseiter führte, stellte den Spielverlauf vollkommen auf den Kopf und glaubte plötzlich an eine Sensation.

    Der Favorit musste sich einige Minuten kräftig schütteln. Genau diesen Rückstand und den Motivationsschub für Bergen wollte man nach dem Hansa-Spiel unbedingt vermeiden. Stattdessen sollten durch druckvolles Spiel schnell Tore erzielt werden, um den Platzherren frühzeitig zum Aufgeben zu zwingen.

    Möllers Knaller war das erste wichtige Signal. Das zweite setzte Enrico Maaßen zwei Minuten vorm Halbzeitpfiff: Der Stürmer benötigt bekanntlich nicht viel Platz. Er drehte sich nach Zuspiel an der Strafraumgrenze lediglich auf der Fußspitze und haute das Leder wuchtig an die Lattenunterkante. Von dort sprang der Ball hinter die Torlinie. 2:1 für den GSV. Von nun an sollte es ein schöner, weil entspannter Nachmittag aus Greifswalder Sicht werden. Denn nach Wiederanpfiff flankte Maaßen gezielt auf Orend (48. min.), der zum 3:1 einköpfte. In der 58. Minute zog Verteidiger Glandt ab, dessen Schuss nach missglückter Keeper-Abwehr zum 4:1 ins Netz trudelte. Über diese Vorentscheidung war Alex derart glücklich, dass er seiner Liebsten verzückt einen Handkuss in Richtung Tribüne zuwarf. Das 5:1 vollendete nach Freistoß aus 20 Metern erneut Christian Orendt. Und dramaturgisch zur perfekten Zeit in der 90. Minute traf Routinier Mike Gerth: Der eingewechselte Stürmer, der dem Vernehmen nach am Ende der Saison aktiv aufhört, markierte mit dem linken Stiefel den 6:1-Endstand. Der Torschütze nach der Partie: „Nach dem 0:1 hatte ich nur einen Moment ein ungutes Gefühl, das nach unseren Toren schnell verflogen war. Ansonsten für uns eine klare Sache, über die es nicht viel zu sagen gibt.“

    Aus Sicht des Betrachters schon. Der GSV startete komplett mit jener Truppe, die gegen den FC Hansa Rostock das beachtliche 0:0 erzielt hatte. Und dieses Spiel scheint zusätzliche Kräfte frei gesetzt zu haben: Statt müde und ausgelaugt sowie mit Scheu vor weiten Wegen, agierten die Schützlinge von Andreas Zachhuber kraftvoll und agil in den Zweikämpfen. Der GSV ließ zeitweise Ball sowie Gegner überzeugend laufen, machte bis zum Abpfiff ungeheuren Druck. Nach dieser erfolgreichen Präsentation in Bergen, darin waren sich Fans wie GSV-Verantwortliche einig, gewinnen Spiel und Resultat der Hansa-Partie noch zusätzlich an Stellenwert.

    Greifswalder SV 04 spielte mit: Baß, Prieske, Glandt, Erdmann, Möller, Schwandt (ab 73. Beuge), Kusch, Orend, Maaßen, Weinmar (ab 67. Gerth), Krüger (ab 61. Gellentin).


    Purzelbaum von Marko Zaeske: Der Torhüter des VfL Bergen konnte einem am Ende der einseitigen Partie schon leid tun. Während sich der Keeper hier noch orientieren muss, klatschen die GSV-Spieler schon das 5:1 von Orend ab.

    Halbzeitansprachen meines Ex-Coaches:

    Dein Gegenspieler ist doch schon k.o. Lauf jetzt so weiter, dann fällt er um und fängt an zu stinken. 8o

    Jetzt noch mal volle Konzentration für die nächsten 45 Sekunden! ?(

    Hört endlich auf ohne Abseitsfalle zu spielen, dass pfeift der Schiedsrichter sowieso nicht! ?(

    @ Jesus

    Ich danke Dir!Du hast einmal mehr Deine Schreibkunst und Deinen Fussballsachverstand bewiesen.
    Zum Spiel ist auch nicht viel mehr zu sagen.Greifswald ist nicht unsere Kragenweite,gerade weil wir nicht an unsere Leistungsgrenze heran gekommen sind.
    Wir werden gegen Strasburg am Sonntag wieder zeigen,dass wir eine gute Truppe sind und dass wir in der LL sehr gut mitspielen können,denke ich.

    Übrigens war der Freistoß zum 1:0 das Resultat eines Handspiels nach einem Rückpass zum Torwart.
    Bericht: OZ - RÜG
    VfL Bergen verabschiedet sich aus Pokalgeschehen

    VfL Bergen I – Greifswalder SV 04 1:6 ( 1:2).

    In der zweiten Runde des DFB-Pokals musste die Landesliga-Elf des VfL Bergen sich dem Greifswalder SV 04 mit 1:6 geschlagen geben. Dabei waren des die Bergener, die in der ersten Halbzeit in Führung gingen. Mirko Trams brachte die eine Klasse höher spielenden Greifswalder in der 18. Spielminute ins Hintertreffen, als er für den VfL zum 1:0 traf. Allerdings dauerte es keine zehn Minuten, da erzielte der GSV den Ausgleich und vor der Halbzeitpause auch noch das 2:1. „Der Ausgleich kam zu schnell“, meinte Bergens Coach Oliver Begerow im Anschluss. Zudem waren beide Treffer für die Greifswalder nur mit sehr viel Glück zu Stande gekommen.
    Zwar lautete die Devise in der zweiten Halbzeit, den Stand von 1:2 möglichst lange zu halten oder auszugleichen, doch es waren die Greifswalder, die erneut trafen und auf 3:1 erhöhten. Nach einem Torwartfehler beim VfL Bergen schraubte der GSV das Ergebnis weiter in die Höhe und traf bis zum Ende der Spielzeit noch weitere zwei Mal. Nach dem zeitigen Treffer in der 2. Spielhälfte habe die Motivation der Bergener einen Knacks erhalten und sie konnten an die relativ gute Leistung erste Spielhälfte nicht mehr anknüpfen.
    Der VfL-Coach sieht das Aus im Pokal zwar nicht als Beinbruch, ärgert sich aber doch ein wenig über die Höhe der Niederlage. „Wir haben es dem GSV zu einfach gemacht. Die Tore fielen zu leicht“, sagte er. Dennoch ist er mit der Leistung seiner Elf zumindest in der ersten Halbzeit zufrieden. „Die Mannschaft hat gekämpft, hat Zweikämpfe angenommen und einige Konter gefahren. Auf dieser Leistung lässt sich aufbauen“, so Trainer