FC Bayern München

      Nationalmannschft Katar - FC Bayern München

      Nationalmannschaft Katar - FC Bayern München 2:4

      Der FC Bayern hat zum Abschluss seines Trainingslagers im Trentino auch sein zweites Testspiel gewonnen. Am frühen Samstagabend bezwang die Mannschaft von Trainer Jupp Heynckes in Arco die Nationalmannschaft von Katar mit 4:2 (2:0).

      Vor rund 4.000 Zuschauern erzielten Daniel van Buyten (7. Minute), Thomas Müller (34.), Nils Petersen (57.) und Ivica Olic (83.) bei hochsommerlichen Temperaturen von über 35 Grad Celsius die Treffer für den deutschen Rekordmeister, Andres Sebastian Quintana (67.) und Muhammed Razark (85.) trafen für die Auswahl Katars. Im Anschluss an die Partie traten die Bayern die Heimreise nach München an.

      FC Bayern: Neuer (46. Butt) - Rafinha (46. Köz), Van Buyten, Badstuber (46. Pranjic), Lahm (46. Contento) - Kroos (46. Tymoshchuk), Luiz Gustavo - Robben (46. Alaba), Müller (60. Olic), Ribéry - Gomez (46. Petersen)

      Tore: 1:0 van Buyten (7.), 2:0 Müller (34.), 3:0 Petersen (57.), 3:1 Quintana (67.), 4:1 Olic (83.), 4:2 Razark (85.)

      Quelle: bundesliga.de

      "Wunschkandidat" Boateng kommt zum FC Bayern

      Quelle bundesliga.de

      München - Die frohe Kunde erhielt Jerome Boateng im fernen Los Angeles: Nach wochenlangem Poker ist der Wechsel des Nationalspielers von Manchester City zu Bayern München endlich perfekt. Der Innenverteidiger (22) unterschreibt beim deutschen Rekordmeister einen Vierjahresvertrag bis 2015 und soll dort die Abwehr stabilisieren. Über die Ablösesumme für den Wunschkandidaten von Bayern-Trainer Jupp Heynckes wurde Stillschweigen vereinbart.


      Boateng weilte am Donnerstag noch mit ManCity im Trainingslager in Los Angeles, packte dort aber umgehend seine Sachen, um nach München zu fliegen. Am Freitag oder Samstag wird er zur medizinischen Untersuchung erwartet. Voraussichtlich am Sonntag wird Boateng dann bei den Bayern ins Training einsteigen.

      "Intensive Verhandlungen"

      "Es waren intensive Verhandlungen und ein langer Weg, bis wir diesen Transfer nun zu einem guten Ende führen konnten. Mit Jerome Boateng haben wir unseren Wunschkandidaten für die Innenverteidigung zum FC Bayern geholt", sagte Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Sportdirektor Christian Nerlinger ergänzte: "Jerome Boateng ist ein junger deutscher Nationalspieler, der perfekt in die Philosophie des FC Bayern passt."

      Der gebürtige Berliner ist nach Torwart Manuel Neuer, Rafinha, Nils Petersen und Takashi Usami (ausgeliehen) der fünfte Neuzugang der Münchner. Zudem vergrößert Boateng den Münchner Nationalmannschafts-Block, dem in Kapitän Philipp Lahm, Bastian Schweinsteiger, Mario Gomez, Toni Kroos, Holger Badstuber, Thomas Müller und Torwart Neuer bereits zuvor sieben Akteure angehörten.

      Positionswechsel spielt eine Rolle

      Boateng war erst im vergangenen Sommer vom Hamburger SV in die Premier League nach Manchester gewechselt. Dort war er aber nie so richtig glücklich geworden, da er nur selten auf seiner Lieblingsposition in der Innenverteidigung spielen durfte. Zudem war Boateng zuletzt wochenlang wegen einer Knieverletzung ausgefallen.

      Der 13-malige Nationalspieler hatte zuletzt mehrmals seinen Wunsch geäußert, unbedingt nach München wechseln zu wollen. "Wenn der FC Bayern anfragt, ist das etwas ganz Besonderes. Es ist eine Ehre für mich, so ein Angebot kommt nicht jeden Tag. Ich kenne viele Spieler bei Bayern, das ist für mich einer der besten sechs Clubs Europas", hatte er betont. Zudem gehe es ihm "auch um die Position. Bayern will mich als Innenverteidiger, das hätte auch Vorteile für die Nationalmannschaft".

      Innenverteidigung mit Badstuber

      WM-Teilnehmer Boateng wird beim FC Bayern voraussichtlich mit Badstuber die Innenverteidigung bilden. Lahm auf der linken Seite und Rafinha komplettieren die Viererkette vor Neuer. Heynckes betont seit Tagen immer wieder, dass er besonderes Augenmerk auf die Stabilisierung der Bayern-Abwehr legt.

      "Der Sturm gewinnt Spiele, die Abwehr Meisterschaften. Wir müssen in der Abwehr wieder stabiler werden", forderte Heynckes. In der Offensive habe der FC Bayern "Kreativität, Fantasie und Klasse. Es muss aber wieder schwer werden, gegen uns ein Tor zu erzielen. Der FC Bayern muss wieder kompakt und abwehrstark auftreten - wie in vielen großen Epochen."

      FC Bayern siegt 2:0 im Test gegen Jena

      Die Testspiel-Bilanz des FC Bayern bleibt in der Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison makellos. Beim FC Carl Zeiss Jena setzte sich der deutsche Rekordmeister am Donnerstagabend mit 2:0 (0:0) durch und landete damit nach den Erfolgen im Trainingslager gegen eine Trentino-Auswahl (15:0) und die Nationalmannschaft Katars (4:2) den dritten Sieg im dritten Spiel. Gegen den Drittligisten dominierte der FCB zwar von der ersten Sekunde an das Geschehen, die Tore fielen jedoch erst in der zweiten Halbzeit.


      Vor 12.641 Zuschauern im ausverkauften Ernst-Abbe-Sportfeld brachte der eingewechselte David Alaba die Münchner in Front (54.). Ausgerechnet Nils Petersen, der beim FC Carl Zeiss Jena 2007 sein Profidebüt gefeiert hatte, sorgte für die Entscheidung (70.).


      Cheftrainer Jupp Heynckes enttäuschte die Fans in Jena nicht und schickte bei perfekten äußeren Bedingungen all seine Stars von Beginn an auf den Platz: Manuel Neuer hütete das Tor, die Abwehr bildeten Rafinha, Holger Badstuber, Daniel van Buyten und Kapitän Philipp Lahm. Auf der Sechser-Position liefen Bastian Schweinsteiger, der seine Beschwerden am Sprunggelenk überwunden hat, und Luiz Gustavo auf.

      Links wirbelte Franck Ribéry, rechts Arjen Robben und in der Mitte Thomas Müller. Als alleinige Spitze im 4-3-2-1-System stürmte Torschützenkönig Mario Gomez. Die angeschlagenen Jörg Butt und Breno waren nicht mit nach Jena gereist. In der Startelf des Drittligisten stand mit Jan Simak ein ehemaliger Bundesliga-Profi.

      Der FC Bayern ließ Jena in der Anfangsphase kaum zur Entfaltung kommen und schnürte die Gastgeber in der eigenen Hälfte ein. In der sechsten Minute setzte Robben mit einem Linksschuss, der knapp das Tor verfehlte, das erste Ausrufezeichen. Der Rekordmeister hielt weiter das Tempo hoch, der Ball wollte aber in Halbzeit eins nicht über die Linie: So klatschte Ribérys strammer Schuss nur an die Querlatte (36.).

      Ribéry legt vor, Alaba versenkt

      Die Zuschauer in Jena sahen nach der Pause eine personell veränderte Bayern-Elf: Robben, Gomez und Müller wurden von Alaba, Petersen und Toni Kroos ersetzt. Und der österreichische Nationalspieler Alaba war es dann auch, der nach wenigen Minuten im zweiten Durchgang den Bann brach: Der starke Ribéry setzte sich auf der linken Seite durch und legte quer. Alaba war perfekt gestartet und spitzelte den Ball an Jenas Torhüter Tino Berbig vorbei ins Netz (54.).

      Um ein Haar hätte dann Neuer (!) die Führung des FC Bayern mit dem Tor des Jahres ausgebaut. Ein Befreiungsschlag des Nationaltorhüters hatte so eine Wucht, dass Jenas eingewechselter Keeper Siefkes sein ganzes Können aufbieten musste, um das Geschoss über die Latte zu lenken. Machtlos war Siefkes dann wenige Minuten später, als Bayern-Neuzugang Petersen den Ball nach einer Ecke aus wenigen Metern zum Endstand über die Linie drückte (70.).

      Spielstatistik:

      Carl Zeiss Jena - FC Bayern 0:2 (0:0)

      Carl Zeiss Jena
      Berbig (59. Siefkes) - Schulz, Landeka, Schmidt, Stiefkes - Hähnge (67. Grüneberg), Maul, Simak (82. Pichinot), Ronneburg (46. Voigt) - Doro (64. Ullmann), Miatke (72. Fries)
      Ersatz: Zickert

      FC Bayern
      Neuer - Rafinha, Van Buyten, Badstuber, Lahm (67. Contento) - Schweinsteiger (67. Pranjic), Luiz Gustavo (67. Tymoshchuk) - Robben (46. Alaba), Müller (46. Kroos), Ribéry (72. Olic) - Gomez (46. Petersen)

      Schiedsrichter:
      Peter Gagelmann (Bremen)

      Zuschauer
      12.641 (ausverkauft)

      Tore:
      0:1 Alaba (54.), 0:2 Petersen (70.)





      Quelle: fcb.de
      “Ich werde dem Verein solange dienen bis ich nicht mehr atmen kann.” - Uli Hoeneß
      Lang lang ists her, aber nun mal zu den Bayern. Ich wage mich zu
      erinnern das ein gewisser Herr Ribery im Champions League Halbfinale die
      flache Hand auspackte. Man liest zwar überall das es ein Nachspiel
      haben könnte, aber bisher habe ich nichts über eine Sperre gelesen.
      Warum
      dauert das so, oder warum liest man nichts über eine Sperre,
      schliesslich war das eine Tätigkeit, die auf dem Platz absolut nichts zu
      suchen hat. Was sagt ihr dazu?

      Hier noch das Video:

      youtube.com/watch?v=Xt0m8EjIa1g
      :headbang